E-Commerce

  • E-Payment-Clearing als E-Commerce Erfolgsfaktor

    Nach unserer Berichtserstattung über den Online-Shop NU3 wurden die unterschiedlichen Online-Shop Entwicklungsphasen ersichtlich.  Die gestellten Rückfragen zum E-Payment-Verfahren waren sehr unterschiedlich. Je nachdem wie viele Kunden ein Anbieter mit seinem Online-Shop gewinnt,  wie viele Zahlungen und unterschiedliche Zahlungsarten (z. B.  Kreditkarte, Überweisung, Lastschrift, Paypal, etc.) ein Online-Händler pro Tag verarbeiten muss, wächst die Anforderung an eine automatisierte Zahlungsabwicklung. Ergänzend zur beschriebenen E.Commerce Projektbespiel, das die Sicherstellung der Zahlungsabwicklung im NU3-Online-Shop beschreibt, gehen wir in diesem Fachartikel auf die wichtigsten Fragestellungen hinsichtlich E-Payment-Clearing ein. E-Payment-Clearing optimiert die Zahlungsabwicklung Zeit ist Geld – diese Weisheit bekommt im E-Commerce noch mehr Gewicht! Für den Online-Händler ist die Transparenz über die Online-Zahlungsabwicklung ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor für seine Geschäfte im Internet.  Ein professionelles E-Payment-Clearing beinhaltet mehr als nur die Daten welche auf einer Rechnung ersichtlich sind. Jede Transaktion, alle Zahlungen und Gebühren mit dem jeweils richtigen Datum, über unterschiedliche Zahlungsarten und Konten hinweg, haben eine hohe betriebswirtschaftliche Relevanz. Im E-Commerce wird sowohl mit spitzen Stift als auch  mit geringen Margen kalkuliert und so kommt es auf jeden Cent bei jedem Zahlungseingang an. Die Differenzierung der Zahlungen, vom Kunden zum Payment-Service-Provider und von diesem weiter zum Online-Händler ist mit einem manuellen Zahlungsverfahren kaum zu kontrollieren, zumindest nicht wirtschaftlich. Zwischen dem Anbieter und dem Kunden fließen die Zahlungen über sogenannte Payment-Service-Provider, deren Abrechnungen genau und zeitaktuell kontrolliert werden müssen. Die daraus resultierenden pünktlichen [...]
  • BPO Projektbespiel NU3

    Business Process Outsourcing stellt bei Europas größtem Online-Shop für intelligente Ernährung die Zahlungsabwicklung sicher

    Fachbegriffe wie z.B. Business Process Management (BPO), Payment-Clearing, E-Payment sowie externe Rechnungsstellung als auch externes Mahnwesen gehören zu den wichtigen Werkzeugen des betriebswirtschaftlichen Finanzwesens. Diese liquiditäts- und erfolgsentscheidende Geschäftsprozesse im Wertschöpfungsprozess eines Unternehmens, lassen den Bedarf für dessen Outsourcing, lediglich bei großen Unternehmen vermuten. Im Zeitalter der Lean-Startups, der Internationalisierung vorhandener Geschäftsmodelle und aufgrund der stets wachsenden Anforderungen hinsichtlich Skalierung, Wirtschaftlichkeit und Effizienz, kann sich ein Unternehmen nie zu früh Gedanken über das Auslagern der buchhalterischen Geschäftsprozesse machen. Unter anderem aus Gründen der Kosteneffizienz zeigen junge Startup-Unternehmen Interesse an Lösungen und Consulting hinsichtlich BPO, um frühzeitig die Weichen für die Auslagerung von Geschäftsvorfälle außerhalb der eigenen Kernkompetenzen zu stellen. Business Process Outsourcing trotz oder gerade wegen dem vorhandenen Fachwissen? Projektinformationen aus unserem BPO-Anwenderinterview: Zu Beginn unseres Kundeninterviews mit Rayan Tegtmeier, anwenderseitiger Projektleiter der nu3 GmbH, wurden wir überrascht. Wir dachten, dass die Beweggründe für Business Process Outsourcing primär dem nicht vorhandenen Detailwissen geschuldet sei. Doch schnell wurde klar, dass wir unser Projektinterview mit einem betriebswirtschaftlichen Vollprofi durchführen durften, der vor seiner Tätigkeit bei nu3, als langjähriger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer internationale Konzerne bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, u.a. BPO beraten hatte. Was war vor der Entscheidung für Business Process-Outsourcing? Die für den Unternehmensstart ausgewählte betriebswirtschaftliche Software musste [...]
  • Online-Shop Entwicklung

    Online-Shop Entwicklungsphasen

    Eigentlich ganz einfach, so einen Online-Shop aufzuziehen, oder? Viele Gedanken im Vergleich zu einer Einzelhandelseröffnung entfallen: Standortwahl, regionale Werbung, Mietkosten, etc. Doch ist die Etablierung eines erfolgreichen Online-Shops wirklich so einfach, und was, wenn er wirklich erfolgreich ist? Einen Online-Handel erfolgreich im Markt zu positionieren wird aufgrund der scheinbar einfach zu installierenden Softwarelösungen oft unterschätzt. Der Initiator des IT-Wegweisers hat um den Jahrtausendwechsel selbst die ersten Webshop-Systeme installiert und verfolgt seither die Entwicklungen auf diesem Gebiet intensiv. Zusammenfassend lassen sich folgende Entwicklungsphasen festhalten: Online-Shop Phase 1 – Besuchergewinnung Die oft erste Frage, die vor einer Online-Shop-Eröffnung gestellt wird, ist, wie man so schnell als möglich, so viel als mögliche Besucher auf seinen Online-Shop bekommt? Oft startet man mit Google-Werbeanzeigen und akzeptiert die Werbepreise, bis der Online-Shop mittels Suchmaschinenoptimierung unter den organischen (werbefreien) Suchmaschinenergebnisse zu finden ist. Facebook-Seiten und andere Social-Media Kanäle werden eingerichtet, um die jeweilige Zielgruppe vom alltäglichen Surf-Verhalten auf den eigenen Online-Shop zu holen.   Online-Shop Phase 2 – Erhöhung der Kaufquote Sobald ein Besucher den Online-Shop betreten hat, fängt die Uhr an zu ticken. So schnell und barrierefrei als nur möglich muss es dem Betreiber gelingen, dass der Besucher das findet, was er aktuell sucht und benötigt. [...]
  • online shop

    E-Commerce: Was macht eigentlich einen guten Online-Shop aus?

    E-Commerce: Anlässlich unseres Auftritts auf der neocom 2015 widmen wir diesen Artikel der Frage: Was macht eigentlich einen guten Online-Shop aus?
  • XING_Networking

    XING – Chancen des hidden B2B-Champion nutzen, Herausforderungen lösen

    Einfache Erfolgssteigerung auf der Plattform XING Im September wurde Köln zu unserem netzwerklichen Mittelpunkt, indem wir uns in der Woche nach der Organisation des Themenparks “HR-Impulse für Vertrieb und Marketing” auf Europas größter Personalfachmesse in Köln, uns zur 8. Social-Media-Konferenz für Anwender am 10. September erneut in der Domstadt mit vielen netten Menschen getroffen und ausgetauscht haben. Unsere Mitglieder erhielten einen Preisvorteil von 50€. Warum sind Sie eigentlich auf XING? Ich vermute, um Kontakte im geschäftlichen Bereich, also Business to Business-Kontakte, zu generieren und zu pflegen. Irgendwie logisch, schließlich wirbt das soziale Netzwerk ja damit, vor allem für die Geschäftswelt attraktiv zu sein. Viele Kunden erzählen uns jedoch, dass das nicht so recht klappen will und sie XING den erhofften und vom Netzwerk selbst beworbenen Nutzen absprechen. Im Folgenden erhalten Sie eine kleine Problemanalyse sowie Tipps zum erfolgreichen Umgang mit XING. Eines der Hauptprobleme bei der virtuellen Kontaktpflege (nicht nur auf XING) ist, dass heutzutage eine Vielzahl sozialer Netzwerke existiert. Die meisten von uns bewegen parallalel auf mehreren Plattformen aus verschiedensten Gründen – um Ihr Unternehmen zu präsentieren, den Anschluss zu privaten Kontakten nicht zu verlieren, um die Freizeitgestaltung zu planen oder einfach um „up to date“ zu bleiben. Das Resultat [...]
  • Heat Mapping – Heatmap erfolgreich einsetzen und auswerten

    Bei der Betreibung von Websites ist die Benutzerfreundlichkeit ein sehr wichtiges Thema. Denn für den ersten Eindruck gibt es bekanntermaßen keine zweite Chance. Unübersichtliche Websites, mit unästhetischem Layout und einer komplizierten Bedienung werden vom Nutzer schnell wieder weggeklickt. Das Gehirn des Menschen fällt innerhalb von 1/10 Sekunden das Urteil über “Lesen oder Wegklicken”. Dieses oder ähnliches Verhalten können Sie mit einer Heatmap grafisch sichtbar machen. Doch als Unternehmer wollen Sie natürlich, dass der User möglichst lange auf ihrer Website verweilt, ihre Produkte kauft und sie am Besten noch seinen Freunden, Bekannten oder auch anderen Firmen weiterempfiehlt. Wie können Sie das erreichen? Mit Heat Mapping finden Sie heraus, wie sich der User auf ihrer Website orientiert.   Was ist Heat Mapping? Wenn man Leute auf der Straße befragt, was Sie unter dem Begriff „Heatmap“ verstehen, sind die Antworten sehr unterschiedlich. Die meisten Leute denken zunächst an Hitze, Vulkane, Karten oder sogar Hüte. Heat Map bedeutet übersetzt „Wärmebild“. Was haben Wärmebilder nun mit meiner Website zu tun, könnten Sie fragen. Heat Mapping ist eine Methode um zeitnah markante Punkte auf einer Karte darzustellen. Im Bereich Webdesign wird Heat Mapping genutzt, um Klicks, Mausbewegung oder Blickdauer eines Computernutzers zu visualisieren. Durch die Aufzeichnung [...]
  • Internet World Messe 2014 – E-Commerce im Trend!

    Auch im Jahr 2014 findet vom 25. bis 26. Februar die bekannte E-Commerce-Messe “Internet World Messe” auf dem Messegelände in München statt. Neben den neuesten Trends in Sachen E-Commerce wird es unter anderem auch um Online Marketing, Social Media und E-Payment gehen. Internet World Messe 2014 – Fokus auf E-Commerce Die Internet World Messe findet seit 1997 jährlich statt und ist für Messebesucher kostenlos. Sie bietet vor allem für Unternehmen des Bereichs “E-Commerce” eine Möglichkeit zur Präsentation und Diskussion. Die Messe wird von einem zur gleichen Zeit stattfindenden Kongress begleitet, auf dem Branchenexperten bekannter Unternehmen unterschiedlicher Länder ihr Wissen in Form von Fachvorträgen vermitteln. Messe und Kongress werden von den Herausgebern der Fachzeitschrift “Internet World Business” veranstaltet, die thematischen Schwerpunkte sind aus diesem Grund an Themen und Inhalte der Zeitschrift angelehnt. Das Motto der diesjährigen Internet World lautet “Die Zukunft des E-Commerce”. Die jährlich steigernde Beliebtheit der Internet World Messe zeigt vor allem auch, dass der Bereich “E-Commerce” im Aufwärtstrend ist. Der Begriff “E-Commerce” ist eine Abkürzung für das englische “electronic commerce” und lässt sich mit dem Ausdruck “elektronischer Geschäftsverkehr” übersetzen. Er entstand in den 1990er Jahren in den USA und beschreibt die Durchführung verschiedener Aktivitäten in einem Unternehmensnetzwerk auf [...]