Industrie 4.0

  • Künstliche Intelligenz in der Qualitätssicherung

    Vor einigen Wochen haben wir auf unserem Schwesterportal IT-WEGWEISER.DE einen Grundlagenartikel, mit den ersten Beispielen zur künstlichen Intelligenz (KI) im Alltag veröffentlicht. Zur Hannovermesse haben wir über Predictive Maintenance berichtet, nachdem wir im Mai 2015 über dieses Projekt zur vorausschauenden Wartung geschrieben haben. Wir freuen uns diese Artikel mit dem folgendem Projektbeispiel untermauern zu können. Autor: Thomas W. Frick, 09.05.2018, Thema: Künstliche Intelligenz in der Qualitätssicherung Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenlose Anmeldung für Xing-Mitglieder Seite 3 Öffentliches und kostenloses Teilnahmeformular Seite 4 Übersicht aller bevorstehenden Veranstaltungen Seite 5 Kostenloses PDF-Angebot KI in der QS Auch wenn die Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch ist, sind umgesetzte Projektbeispiele im Produktionsumfeld noch rar, schließlich handelt es sich um kritische Prozesse an denen man selten experimentieren möchte, um Produktionsausfälle zu vermeiden. Die nachfolgend beschriebene Qualitätssicherung kann im Rahmen einer vorausschauenden Wartung stattfinden oder im direkten Anschluss nach der Fertigung. KI-Lösung reduzierte Inspektionszeiten für Turbinenblätter um 75 Prozent Der Qualitätssicherungsprozess bei Siemens Gamesa wurde dank einer mit Fujitsu gemeinsam entwickelten KI-Lösung beschleunigt, wodurch die Inspektionszeiten von neuen Turbinenblättern stark reduziert wurden. Die bis zu 75 Meter langen Glasfaser-Turbinenblätter werden durch spezielle optische Scans schadenfrei auf mögliche Fehler gescannt. Dabei erkennt die programmierte KI anhand von Aufnahmen [...]
  • Digital Twin

    Digital Twin | Der digitale Zwilling

    Immer mehr Unternehmen, die IoT-Technologien nutzen, setzen heutzutage auf digitale Zwillinge oder haben zumindest daran gedacht. Schließlich verbindet der Digital Twin die digitale und reale Welt miteinander. Dadurch entstehen besonders im B2B-Bereich neue Einsatzmöglichkeit.   Autor: Thomas W. Frick, 23. 04.2018, Thema: Digital Twin Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag/Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot zu diesem Artikel Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen   Digital Twin | Das digitale Abbild Bei einem Digital Twin handelt es sich um ein digitales Abbild physischer Maschinen. In der Industrie reduzieren sie die Fehler im Betrieb und optimieren das Produktdesign. Ausgangspunkt für einen Digital Twin ist ein hochpräzises dreidimensionales CAS-Modell, das alle Eigenschaften und Funktionen des geplanten Produkts enthält. Darunter gehört das Material, die Sensorik oder auch die Dynamik der realen Maschine. Dadurch können Fehlfunktionen rechtzeitig erkannt und behoben werden. Somit entfällt auch die Entwicklung eines kostspieligen Prototyps. Die Verbindung bei Digital Twins bleibt selbst nach Produktion und Verkauf des physischen Produkts erhalten. Das Besondere bei einem Digital Twin ist, dass die Beobachtungen und Sensordaten aus dem laufenden Betrieb in Echtzeit in das Modell fließen und somit eine [...]
  • Predictive Maintenance

    Predictive Maintenance | Die vorausschauende Wartung

    Vor drei Jahren haben wir über dieses Projektbeispiel zur vorausschauenden Wartung berichet: Link: Projektbeispiel mobile Instandhaltung Software Eine Produktionsanlage fällt aus und wird anschließend repariert. Dieses Szenario gibt es immer seltener, denn heute erkennen intelligente Systeme eine Störung, bevor sie auftritt. Predictive Maintenance heißt das neue Schlagwort. Dadurch können enorme Kosten gespart und Stillstandszeiten reduziert werden. Autor: Roman Isheim, 20. 04.2018, Thema: Predictive Maintenance Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag/Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot zu diesem Artikel Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen   Vorausschauende Wartung mit Predictive Maintenance Predictive Maintenance wurde in den letzten Jahren immer wichtiger und ist untrennbar mit den Begriffen wie Internet der Dinge (IoT), Big Data und Industrie 4.0 verknüpft. Bei der Predictive Maintenance geht es um die Wartung und Instandhaltung. Dabei sind die Betreiber, unabhängig von Maschinen und Fahrzeugen, nicht mehr auf feste Wartungsintervalle abhängig. Das Hauptproblem der regelmäßigen Wartung ist, dass jede Maschine von den Anwendern unterschiedlich oft genutzt wird, wodurch der Verschleiß überall anders zu kalkulieren ist. Die Lösung für das Problem bietet Predictive Maintenance, indem die permanente Überwachung von Bauteilen direkt an der Maschine erfolgt. [...]
  • Smarte Sensoren in der Industrie 4.0

    Autor: Roman Isheim, 28.03.2018, Thema: Smarte Sensoren Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot Smarte Sensoren Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen   Themen wie horizontale und vertikale Integration sind besonders interessant für Unternehmen im Bereich industrielle Mess- und Regeltechnik, wenn es um Industrie 4.0 geht. Bei der horizontalen Integration geht es vor allem darum, die Kommunikation auf der Feldbus-Ebene zu verbessern. Das bedeutet, Sensoren müssen “smart” werden und bei weitem mehr können, als Messwerte zuverlässig erfassen und weitergeben. Eine in den Sensoren integrierte Elektronik vereinfacht nicht nur die Inbetriebnahme und Kalibrierung vor Ort, sondern sie ermöglicht es zudem, den kompletten Lebenszyklus eines Sensors aufzuzeichnen und auszuwerten. Für zukünftige Sensorentwicklungen kann genau diese Erfassung und der Abgleich all dieser Daten in einer industriellen Cloud eine wichtige Erkenntnis liefern.   Was sind Smarte Sensoren? Smarte Sensoren bezeichnen einen Sensor, der neben der eigentlichen Messgrößenerfassung auch die komplette Signalaufbereitung und Signalverarbeitung in einem Gehäuse vereinigt. Diese komplexen Sensoren beinhalten meistens unter anderem einen Mikroprozessor oder Mikrocontroller, wenn nötig auch zusätzlich mit DSP-Funktionalität und dergleichen mehr ausgestattet. Sie werden als “smart” bezeichnet, [...]
  • Industrieroboter

    Industrieroboter – weltweit 1,7 Millionen neue Roboter in der Industrie

    Autor: Roman Isheim, 26.01.2018, Thema:  Industrieroboter Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot Industrieroboter Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Weltweit sollen bis 2020 mehr als 1,7 Millionen neue Industrieroboter in den Fabriken der Welt installiert werden. Dabei zeigt Asien aktuell den stärksten Wachstum.  Um 21 Prozent sollen die Roboterinstallationen in der Region Asien-Australien steigen. 16 Prozent sind es in Nord- und Südamerika und in Europa sind es 8 Prozent. Auslöser für diesen Roboterboom ist die Reaktion auf beschleunigte Kojunkturzyklen. In fast allen Fertigungsbereichen gilt es heute, flexibler zu produzieren und auf individuelle Kundenbedürfnisse einzugehen. Dabei sollen Industrieroboter den Weg für die Zukunft ebnen. All dies geht aus dem World-Robotics-Report 2017, der von der International Federation of Robotics (IFR) veröffentlicht wurde, hervor. Der Präsident der IFR behauptet:”Roboter arbeiten mit höchster Präzision und werden – mit dem Internet der Dinge (IoT) vernetzt – eine Schlüsselrolle in neuen digitalen Fertigungsumgebungen spielen.” Industrieroboter in der Smarten Fabrik Die digital vernetzte Fabrik, also die Industrie 4.0, wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle in der globalen Fertigung spielen. Betriebe werden Industrieroboter in die [...]
  • Industrial Data Space

    Industrial Data Space – Der sichere Datenraum

      Eine immer größere Rolle für Unternehmen spielen Daten. Sie sind mittlerweile so bedeutend, dass sie eine strategische Ressource für den Geschäftserfolg darstellen. Je wichtiger sie werden, desto höher ist der Bedarf, sie zu schützen und zu kontrollieren. Ironischer weise benötigen gleichzeitig immer komplexer werdende Leistungsangebote und neue digitale Geschäftsmodelle einen fortlaufenden Austausch von Daten. Aus genau diesem Grund arbeiten zwölf Fraunhofer-Institute an einer Lösung. Diese ist der Industrial Data Space. Eines von mehreren Etappenzielen beim Industrial Data Space ist nun schon erreicht. Unter Verwendung modernster IT-Technologie ist eine Architektur für einen sicheren Datenraum entstanden. Auch die ersten branchenübergreifende Use Cases sind bereits implementiert. Autor: Roman Isheim, 10. 12.2017, Thema: Industrial Data Space – Der sichere Datenraum Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot Industrial Data Space Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Was ist Industrial Data Space? Bei dem Industrial Data Space handelt es sich um eine Initiative mit dem Ziel, einen sicheren Datenraum zu schaffen, welcher Unternehmen verschiedener Branchen und aller Größen die souveräne Bewirtschaftung ihrer Datengüter ermöglicht. Die Grundlage hierfür stellt ein Referenzarchitekturmodell dar. Das Forschungsprojekt [...]
  • E-Privacy

    E-Privacy-Verordnung | Was Sie wissen sollten!

    Bereits am 10. Januar 2017 hat die EU-Kommission ihren offiziellen Entwurf der neuen E-Privacy-Verordnung vorgestellt. Ende Oktober hat das EU-Parlament nun die neue E-Privacy-Verordnung verabschiedet, welche die Einführung neuer Datenschutz- und IT-Sicherheitsmaßnahmen von Internetdiensten verlangt. Damit wendet sie sich klar gegen die Schwächung von Verschlüsselung. Im Europäischen Parlament erhielt die E-Privacy-Verordnung 318 Ja-Stimmen. Auf der anderen Seite gab es 280-Nein-Stimmen. Zudem gab es 20 Enthaltungen. Jedoch stehen die abschließenden Verhandlungen zwischen Parlament und den EU-Mitgliedsstaaten noch aus. Autor: Thomas W. Frick, 30.11.2017, Thema: E-Privacy-Verordnung Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot E-Privacy-Verordnung Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen   Was ist die E-Privacy-Verordnung? Der Entwurf der E-Privacy-Verordnung zeigt deutlich, dass die neue Verordnung an die Datenschutz-Verordnung (GDPR, DSGVO) anknüpfen und deren Regelungsbereich spezifisch ergänzen soll. Dafür benötigt die Verordnung, keiner weiteren Umsetzung in nationales Recht der Mitgliedsstaaten und wird voraussichtlich am 25. Mai 2018 in Kraft treten. Die E-Privacy-Verordnung soll für Anbieter von elektronischen Kommunikationsdiensten gelten und auch gegenständlich Kommunikationsvorgänge wie Telefonate, Internetzugang, Instant-Messaging-Dienste, Internet-Telefonie, E-Mail oder Personal-Messaging regeln. Wie auch die GPDR, soll die E-Privacy-Verordnung auch dann anwendbar [...]
  • Smart Button und weitere kleine Industrie 4.0 Entwicklungsschritte am modernsten Produktionsstandort für Computer und Speichersysteme

    Ein kleiner Schritt bei der Industrie 4.0 Umsetzung –  ein großer Schritt zur Produktionsoptimierung Vor über einem Jahr hatten wir über Smart Factory aus dem strategischen Blickwinkel berichtet. Wir freuen uns einen Blick hinter die Kulissen, am Produktionsstandort Augsburg von Fujitsu, dem Hersteller von Computer und Speichersyteme, zu erhalten. Die Idee vom Dash-Button aus dem Verbrauchermarkt wurde als eine von mehreren kleinen Maßnahmen, operativ umgesetzt. Smart Button in der Produktion – einfach und effizient Mit einem „Push“ ist alles erledigt. Amazon hat es mit seinem „Dash Button“ vorgemacht. Mit einem Druck auf den Knopf wird eine genau definierte Aktion ausgelöst. Bei Amazon ist es eine Produktbestellung ohne den Computer, oder eine mobile App zu benötigen. Der Bestellprozess wird schneller, fehlerfreier und effizienter. Während im Verbrauchermarkt noch kritisch über den Datenschutz, die Sicherheit und die Notwendigkeit von diesem modernen Bestellverfahren, (z. B. für Wasch- oder Kaffeepulver) diskutiert wird, erhält die Sicherstellung der Materialversorgung in der Produktion, eine sofort einleuchtende Priorität. Produktionsprozesse können sowohl vereinfacht und optimiert als auch Stillstände vorgebeugt werden. Das eigene IT-Labor führte zur Smart Button Umsetzungsidee Das Besondere der Umsetzungsideen im hochmodernen Fujitsu-Werk in Augsburg ist, dass die vielen kleinen Optimierungen schon umgesetzt sind. So kommt bei einem leichten Druck [...]
  • Blockchain – Definition, Vor- und Nachteile

    Autor: Thomas W. Frick, 09.11.2017, Thema:  Blockchain Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot Blockchain – Definition, Vor- und Nachteile Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Mit dem nachfolgendem Quick Check-In sichern Sie sich unverbindlich und kostenfrei einen Platz und erhalten einen Link mit den jeweiligen Details. Unterhalb des Formulars informieren wir Sie sowohl in einfacher Sprache was sich hinter Blockchain verbirgt als auch über die Chancen und Risiken. Blockchain-Anwendungsbeispiele, zwei Webinare am 20. und 21. November Zwei Blockchain-Experten liefern Praxisbeispiele hinsichtlich Anwendungen, Geschäftsmodelle und Prozesse rund um die Blockchain im Rahmen von interaktiven Internetsitzungen. Am 20. November liegt der Fokus auf Erfahrungswerte und Anwendungsbeispiele im Public Transport und der Warenlogistik. Am 21. November haben Sie die Möglichkeit aus der Ferne über das Internet,Asim Soysal und Claus Gabriel hinsichtlich Erfahrungswerte und Anwendungsbeispiele aus der Finanzbranche, Löcher in den Bauch zu fragen. Quick Check-In Ihre Email (Pflichtfeld) Terminauswahl, jeweils einstündig um 11.00 Uhr und 14.00 Uhr 20. November 2017 mit dem Fokus auf Public Transport und Warenlogistik 21. November 2017 mit dem Fokus auf die Finanzbranche Was versteht man unter Blockchain? Wenn von Blockchain [...]
  • Sabotage Kraftwerke

    Sabotage von Kraftwerken geplant

    Autor: Roman Isheim, 24.10.2017, Thema:  Sabotage von Kraftwerken Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot Sabotage von Kraftwerken Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen   Die Sabotage eines Kraftwerkes durch Hacker ist seit Beginn des Internets eine der größten Angstszenarien überhaupt. Wie kürzlich bekannt wurde, versuchen Hacker im großen Stile, die dafür notwendigen Informationen zu sammeln. Laut IT-Sicherheitsexperten späht seit Jahren eine aktive Hacker-Gruppe mehrere Kraftwerke im Westen und der Türkei aus, um eine Sabotage durchführen zu können. Hierbei gehe es darum, in das Computernetz einzudringen, um dort die Informationen zu sammeln, berichtete die Sicherheitssoftwarefirma Symantec. 20 Unternehmen in den USA, 6 Unternehmen in der Türkei und ein Branchenzulieferer in der Schweiz sollen davon betroffen sein. Deutschland, Niederlande und Belgien sollen auch ins Visier für eine Sabotage der Hacker geraten seien. Allerdings wurden keine erfolgreichen Angriffe festgestellt.   Hinweis: Unsere Berichte sind oft sehr ausführlich. Daher bieten wir an dieser Stelle eine Zusendung des Artikels im PDF-Format zur späteren Sichtung an. Nutzen Sie das Angebot um sich die Praxis-Impulse in Ruhe durchzulesen, Sie können hierfür auch einfach auf das PDF-Symbol klicken. [...]
  • Vernetzte Systeme | Chancen und Risiken anhand von Projektbeispielen

    Autor: Roman Isheim, 01.09.2017, Thema: Vernetzte Systeme Vernetzte Systeme in der Automobilindustrie Die Vision der Autoindustrie ist deutlich: Autos sollen miteinander kommunizieren. Viele Autohersteller bieten vernetzte Systeme für ihre Autos an. Die unterschiedlichen Systeme der Hersteller bieten viele Möglichkeiten an. Das Übersenden des Standortes soll vor Staus warnen, bei einem Autounfall soll das Auto automatisch eine Datenverbindung zur Notrufzentrale herstellen oder die Vertragswerkstatt wird automatisch informiert wenn ein Service oder eine Reparatur fällig ist. Dies sind nur einige wenige Beispiele, welche die Hersteller mit ihren Systemen anbieten. Zur Zeitersparnis haben wir für Sie folgende Sprungmarken eingefügt: Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot “Vernetze Systeme Chancen und Risiken” Seite 3 Teilnahme am persönlichen Erfahrungsaustausch auf der IAA in Frankfurt Seite 4 Kostenlose und unverbindliche Experten-Ferndiagnose für Ihre vernetzten Systeme Vernetzte Systeme schaffen automatisierte Transparenz Auf den ersten Blick wirkt das Vernetzungsangebot sehr nützlich. Doch mit dem vernetzten Fahren entstehen auch viele Gefahren. Eine Gefahr ist beispielsweise der gläserne Fahrer. Ein Beispiel dass die gläserne Transparenz nicht immer von Nachteil sein muss, zeigt folgender Fall vor dem Landgericht Köln: Das Landgericht überführte einen Nutzer von BMW’s Carsharing-Dienst DriveNow, der einen Radfahrer angefahren und tödlich verletzt hatte. Die nötigen Informationen lieferte sein Auto. Wodurch festgestellt werden konnte, dass der [...]
  • Steuerungstechnik

    IT-Sicherheit für Industrie 4.0 | Projektbeispiele und Marktfeedback

    Autor: Thomas W. Frick, 3. April 2016, Thema: Marktfeedback IT-Sicherheit und Industrie 4.0 Zur Zeitersparnis haben wir für Sie folgende Sprungmarken eingefügt: Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot “Vernetze Systeme Chancen und Risiken” Seite 3 Kostenlose und unverbindliche Experten-Ferndiagnose für Ihre vernetzten Systeme IT-Sicherheit Expertenwissen wird durch Industrie 4.0, IoT und die wachsende Anzahl von Viren und Schadsoftware immer häufiger nachgefragt Mehr als die Hälfte unserer Gespräche auf der CeBIT 2016 drehten sich um den wichtigen IT-Verantwortungsbereich IT-Sicherheit, dicht gefolgt von Fragestellungen rund um Migrationsvorhaben auf die Cloud-Technologie. Die Cloud-Anbieter scheinen in den letzten zwei Jahren ihre Aufgabe hinsichtlich des Vertrauensaufbaus gut gelöst zu haben. Beim Hinterfragen der Anforderungen und Bedarfsauslöser hinsichtlich eines Wechsels in die Cloud, wurde überwiegend mit der erhöhten IT-Sicherheit argumentiert, anstatt mit der naheliegenden Effizienzsteigerung und Wirtschaftlichkeit. Diese in persönlichen Gesprächen erfassten Marktbedürfnisse zeigen den stetig wachsenden Bedarf für mehr Daten- und Netzwerksicherheit durch die voranschreitende digitale Vernetzung sowohl im Internet, in den IT-Infrastrukturen, in den Industriehallen als auch bei der mobilen Nutzung. Das Beispiel Stuxnet setzte im Jahr 2010 die ersten Warnsignale für die Industrie.   Hinweis: Unsere Berichte sind oft sehr ausführlich. Daher bieten wir an dieser Stelle eine Zusendung des Artikels im PDF-Format zur späteren Sichtung an. Nutzen Sie das Angebot um sich die [...]
  • Industrie 1.0 bis 4.0 – Industrie im Wandel der Zeit

    Nichts ist stetiger als der Wandel und dieser wird auch in der Industrie immer schneller – in jeder Branche. In den letzten Jahren befindet sich die Industrie in einer spannenden Phase, die vergleichbar mit einem strategischen und technologischen Umbruch ist, und somit eine neue Epoche einleitet. Die Politik kam auf die Idee die 4. Revolution der industriellen Entwicklung in Kurzform Industrie 4.0 zu nennen. Autor: Thomas W. Frick, Erstfassung 2. Oktober 2014, Letztes Update 15. August 2017 Thema: Von Industrie 1.0 bis Industrie 4.0 Zur Zeitersparnis haben wir für Sie,  für den schnellen Überblick, folgende Sprungmarken eingefügt: Seite 2 Artikel mitgestalten | Erfahrungen zusammentragen Seite 3 Diesen Artikel im PDF-Format erhalten Seite 4 Die 37-seitige Industrie-Wegweiser-PDF-Sammlung anfordern Vorab sei gesagt, dass man sich vor mehreren hundert Jahren keine Agenda gemacht hat, auf der Industrie 1.0, Industrie 2.0 , Industrie 3.0 und jetzt Industrie 4.0 abzuhaken sind. In der Rückwärtsbetrachtung bietet es sich jedoch an die einzelnen Entwicklungsstufen vor Industrie 4.0, zur Vereinfachung der Reihenfolge nach zu versionieren.  Somit lässt sich der industrielle Wandel in vier grob zu unterteilende Phasen gliedern – von der Industrie 1.0 bis zur Industrie 4.0. Welche Entwicklungsphase, welche Weiterentwicklung, welcher Fortschritt lässt sich der jeweiligen Version (Industrie 1.0, Industrie 2.0, Industrie 3.0 und Industrie [...]
  • digitale Plattformen

    Digitale Plattformen | 82 Thesen und Erfolgsfaktoren aus 8 Quellen

    Autor: Thomas W. Frick, 25. Juli 2017, Thema: Digitale Plattformen, Plattformisierung Im Zuge unserer Vorbereitung für den Digital Future Insider-Stream am 28. Juli 2017 um 10.00 Uhr sind wir auf interessante Studien gestoßen, die wir in diesem Artikel zusammenfassen. Zur Zeitersparnis haben wir für Sie, für den schnellen Überblick, folgende Sprungmarken eingefügt: Seite 2 Monitor-Report | kompakt | Wirtschaft DIGITAL 2017 Seite 3 PAC-Studie zur digitalen Transformation in der Industrie Seite 4 KPMG Cloud-Monitor 2017 Seite 5 Fujitsu Bedrohungsprognose 2017 Seite 6 IoT Developer Survey 2017 Seite 7 IT-Cloud-Index Seite 8 Bitkom-Studie zum Verständnis digitaler Plattformen im Top-Management Seite 9 Praxis-Interview mit dem Gastgeber der digitalen Expertenrunde am 28. Juli 2017 Seite 10 Kostenlos der Expertenrunde online beisitzen | Zugang anfordern Seite 11 Diesen Artikel im PDF-Format Diskutieren Sie mit! Wir freuen uns diese Thesen und im Vorfeld eingereichte und interessante Fragen zur digitalen Zukunft mit Ihnen interaktiv und online, jeder von seinem Arbeitsplatz mitwirkend, zu diskutieren. Hierfür nehmen sich ausgewählte Experten und Führungsverantwortliche aus dem Hause Fujitsu, SAP und Linux die Zeit, reisen in das Spiegel-TV Studio, um die nachfolgenden Informationen mit Beispielen aus der Praxis und Forschung zu untermauern.   Beispiele digitaler Plattformen aus dem privaten Umfeld Unter digitalen Plattformen versteht man mittlerweile [...]
  • Big-Data-Artikel

    Big Data in der Industrie versus Small Trust 4.0 | Einladung zur Diskussion

    Autor: Thomas W. Frick, 14. Juli 2017, Thema: Big Data Zur Zeitersparnis haben wir für Sie,  für den schnellen Überblick, folgende Sprungmarken eingefügt: Seite 1 Wann gelingt Big Data der Durchbruch in der Industrie? Seite 1 Status Quo von Industrie 4.0 und Big Data in der Industrie? Seite 1 Big Data und Industrie 4.0 Projektbeispiele zeigen Chancen auf Seite 2 Big Data als Basis der digitalen Transformation Seite 3 Warum Big Data in der Industrie an Wichtigkeit gewinnt? Seite 4 Diskussion mit einer auserlesenen Expertenrunde Seite 5 Kostenlose Platzreservierung zur aktiven oder passiven Teilnahme Seite 6 Kostenloses PDF-Angebot Wann gelingt Big Data der Durchbruch in der Industrie? Seit mehreren Jahren sind sich zumindest die Big-Player der Industrie einig – Industrie 4.0 rückt von Jahr zu Jahr näher und der Bedarf an Big Data Lösungen in der Industrie steigt. Schon heute wird sich bei jeder Investition in den Maschinenpark gefragt, an welchen Stellen zukünftig Datenlieferanten benötigt werden könnten. Neue Datenpunkte entstehen und die Erhöhung der Datenflut ist vorhersehbar. Die Daten aus der Produktion müssen sowohl mit den Daten der Zulieferer, der eigenen Betriebsstätten und der externen Fertigungsstätten, als auch mit den kaufmännischen Systemen (ERP) intelligent vernetzt werden. Hinweis: Unsere Berichte sind oft sehr ausführlich. Daher bieten wir an dieser Stelle eine [...]
  • Digitalisierung trifft Ingenieure auf dem Engineering Process Day 2017

    Schon als kleines Kind hatten viele den Traum Astronaut zu werden. Oftmals war dies auch der Beweggrund Ingenieur zu werden. Mit einem Stück dieses Traums beginnen zwei Tage voller Netzwerken und Top Speakern der Ingenieur-Branche. Wann? 26. Juni 2017 (ESOC Führungen und Vorabend Dinner) 27. Juni 2017 (Fachtagung) Wo? Veranstaltungsort: Maritim Hotel Darmstadt Worum geht es am ersten Tag? Als Auftakt bietet die :em AG Ihnen die Möglichkeit zu einer Führung durch das ESOC, das Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Im Anschluss werden Sie durch folgende Experten zur Fachtagung am Donnerstag eingestimmt: – Prof. Martin Eigner (Engineering 4.0 – Neue Methoden, Prozesse und IT Werkzeuge in der virtuellen Produktentwicklung) – Dr. Thomas Bornkessel (The challenges of aero engine development) – Horst Amann (Die Herausforderungen im Projektmanagement von Großprojekten)     Kongress-Ticket im Wert von 350 Euro Für die Mitglieder unseres Industrieforums wurden uns exklusiv 10 Tickets im Wert von je 350 Euro zur Verfügung gestellt, die wir nach Anmeldung über das unten stehende Kontaktformular auslosen. First Come, First Get. Sichern Sie sich Ihr Ticket noch heute! Anmeldeschluss ist schon diesen Freitag der 16.06.2017 Was erwartet Sie? An diesem Tag dreht sich alles um das Leitmotto„Digitalization meets Engineering“. Vorträge der Global Player wie zum Beispiel [...]
  • Smart Factory

    Smart Factory

    Was ist eine Smart Factory? Die Smart Factory ist für viele Unternehmen noch Zukunftsmusik, deren Melodie mit Fortschreiten der vierten industriellen Revolution immer näher kommt. Die Smart Factory soll eine Produktionsumgebung werden, in der sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme weitestgehend selbst organisieren. Die technische Basis hierfür stellen Cyber-physische Systeme dar, die mit Hilfe des Internets der Dinge miteinander kommunizieren. Dazu soll das Ausgangsprodukt die für die Fertigung relevanten Informationen maschinell lesbar auf einem Chip enthalten. Die hinterlegten Informationen führen dazu, dass das Produkt in der richtigen Reihenfolge und in der richtigen Art und Weise gefertigt wird (Farbwahl etc.) Smart Factory ( auf deutsch „intelligente Fabrik“ ) ist ein Begriff aus der Fertigungstechnik der zur High-Tech-Strategie der deutschen Bundesregierung als Teil des Zukunftsprojektes Industrie 4.0 zugehörig ist. Der allgemeine Ablauf der Smart Factory ist wie folgend: Das Produkt bringt seine Fertigungsinformationen in maschinell lesbare Form selbst mit, wie z.B. auf einem RFID-Chip, woraufhin anhand der gegebenen Daten der Weg des Produktes durch die Fertigungsanlage und die einzelnen Fertigungsschritte gesteuert wird. Desweiteren wird momentan auch mit anderen Übertragungstechniken wie z.B. WLAN, Farbcodierung, QR-Codes und Bluetooth experimentiert. Industrie 4.0 und die Entwicklung zur Smart Factory Im Hinblick auf Risikobereitschaft für neue Technologien ist die USA [...]
  • Fachkräftemangel_Industrie 4.0

    Fachkräftemangel? Studie zur Industrie 4.0

    Fachkräftemangel – Hohle Phrase oder reales Problem? Fachkräftemangel: Auf der Suche nach neuen Talenten Über den Fachkräftemangel in Deutschland wird oft weitreichend diskutiert. Glaubt man der deutschen Industrie wird der Mangel an geeigneten Mitarbeitern bald alle Räder der Wirtschaft und jede Innovationsfähigkeit zum Erliegen bringen. Die Wissenschaft sieht dieses Problem dagegen etwas differenzierter. Demnach ist aktuell noch kein akuter Expertenmangel zu erkennen. Vielen Unternehmen mangelt es derzeit noch nicht an Spezialisten. Einige behaupten, es sei eine Strategie der Politik und Wirtschaft um das Problem “Fachkräftemangel” zu festigen. Ob es damit einher geht, dass man Spezialisten aus dem Ausland geringere Löhne zahlen kann, bleibt offen. Fakt ist, dass die Behauptung von Mangel an Fachkräften stark in der Kritik steht und nicht eindeutig belegt werden kann. Wie sich die Zukunft diesbezüglich entwickeln wird, ist offen. Viele Experten erwarten aber den Fachkräftemangel als entscheidende Bedrohung des Wirtschaftssystems. Schaut man speziell auf die Logistik-Branche wird zunächst deutlich, dass man sich in Deutschland auf dem Weg zur vierten Industriellen Revolution eine Spitzenposition erarbeitet hat. Vielen Unternehmen ist es bereits gelungen, in ihrem Materialfluss innerhalb der Produktionsgebäude digitale Transportketten aufzubauen. Diese bilden kommunizierende Prozesse nach dem Ansatz der “Smart Factory” ab. Eine reibungslose und lückenlose Umsetzung [...]
  • 3D Drucker Beitragsbild

    Projektbeispiel: 3D Drucker stellt eine Handprothese her

    Wie der 3D Drucker zum besten Freund eines sechs Jahre alten Jungen wurde Es ist ein großer Moment für den kleinen Maxence (6) aus Frankreich. Schon seit seiner Geburt muss er die rechte Hand entbehren. Doch nicht nur er teilt dieses Schicksal. Die WHO schätzt, dass weltweit 1 Milliarde Menschen mit einer Behinderung leben müssen – 80% davon in einkommensschwachen Ländern, in denen mitunter nicht einmal die medizinische Grundversorgung gewährleistet ist. Wie soll jemand, der sich womöglich nicht einmal eine Krankenversicherung leisten kann, 75.000 Euro für eine Handprothese aufbringen? Denn das kostet dieses Hightech-Wunder, wenn es nicht aus einem 3D Drucker kommt. 3D Drucker macht das Unmögliche möglich Aber glücklicherweise gibt es den technischen Fortschritt. Der macht es möglich, dass Kinder wie Maxence jetzt eine Handprothese bekommen – und zwar für unter 50 Euro! Was utopisch scheint, ist tatsächlich Realität, wenn auch mit kleinen Abstrichen. Denn die Prothese aus dem 3D Drucker ermöglicht lediglich eine Greifbewegung und stellt in diesem Sinne keine voll funktionstüchtige Hand dar. Bei mehr als 50 Grad Celsius passt die Hand aus dem 3D Drucker nicht mehr so gut und durch den Gebrauch können die Glieder abbrechen. Aber wen interessiert das schon, wenn ein ferngeglaubter Traum endlich Realität [...]
  • Lieber Reißverschluss, herzlichen Glückwunsch zum 122. Geburtstag

    Ein Reißverschluss ist das normalste der Welt. Simpel, praktisch. Die meisten jungen Menschen würden einen vermutlich auslachen, wenn man ihnen erzählte, dass der Reißverschluss einen langen Weg hinter sich hat. Er wurde nicht erfunden und hat dann einfach funktioniert – auch wenn uns das angesichts der heutigen technischen Möglichkeiten lächerlich vorkommen mag. Denn alles hat eine Geschichte, eine Entwicklung durchlaufen. Sowohl unsere heutige Industrie als auch der ach so simple Reißverschluss. Dass ich Ihnen diese Geschichte überhaupt erzählen kann, liegt an einer weiteren Errungenschaft, die erst erfunden werden musste – dem Internet, das wir der digitalen Revolution zu verdanken haben. Dort recherchiere ich auf Wikipedia, was es zu diesem praktischen Gegenstand des Alltags zu erzählen gibt und noch viel wichtiger – dank dem Web 2.0, das uns alle sowohl zu Konsumenten als auch zu Produzenten macht, kann ich es mit Ihnen teilen. Die Geschichte des Reißverschluss’ Was haben die Menschen eigentlich gemacht, um ihre Jacken, Hosen und sonstigen Kleidungsstücke zu verschließen, bevor es den Reißverschluss gab? Sie nutzten etwas, das für uns heute vorrangig als Accessoire durchgeht – Schnüre, Bänder und natürlich Knöpfe. Verspielt verzieren sie Oberbekleidung, in der Regel die für Frauen. Denn Hosen werden heutzutage vor allem von [...]
  • Tag der Logistik

    Industrie 4.0 weiter gedacht- am Tag der Logistik

    Heute haben wir den Tag der Logistik. Da wir uns aktuell auf der Hannover Industriemesse befinden und dort dem Informationsbedürfnis für Industrie 4.0 nachkommen, haben wir uns überlegt heute die Frage zu stellen, wie es weitergehen kann, wenn der Fertigungsprozess modernisiert, digitalisiert und nahezu automatisiert wurde?   Nach dem Fertigungsprozess einen Gang zurückschalten? Industrie 4.0 soll in der Endausbaustufe einer Umsetzungsstrategie über die Unternehmensgrenzen hinausgehen, u.a. durch die Einbindung der Kunden und Lieferanten in den Wertschöpfungsprozess. Doch wie sieht die Realität aus? Nicht selten soll die geschilderte Praxis sein, dass oft nach der Modernisierung des Fertigungsprozess die Logistik auf manuellen Betrieb oder Halbautomatik weiterläuft, da die vorbereitenden Maßnahmen zur Automatisierung in der Logistik noch nicht getroffen wurden. Ein Messebesucher möchte seine Gabelstapler in seine IT-Infrastruktur integrieren, um die Welten miteinander zu verbinden. Haben Sie ähnliche Gedanken oder Projektvorhaben wie in diesem Unternehmen? Ein anderer Besucher schilderte uns die gängige Praxis, dass in der Intralogistik eines ihm bekannten Unternehmen, ein Produkt damit es nicht durch Kratzer beschädigt wird, 3-5 mal neu verpackt werden muss. Ist dies zeitgemäß, gibt es bessere Lösungen? Ebenfalls ein aktuelles Beispiel ist der InBin, eine selbstständige Verpackung, welche z.B. automatisch nachbestellt wenn Sie sie fast leer ist. Lesen Sie [...]
  • Industrie 4.0 angekommen

    Industrie 4.0 im Markt angekommen

    Status Quo der ersten Messetage Die von der Bundesregierung ausgerufene Vision „Industrie 4.0“ gewinnt immer mehr Marktdurchdringung. In über 200 Gesprächen an den ersten beiden Tagen auf unseren Messestand im Rahmen der Hannover Industriemesse, wurden uns bei zwei Drittel der Gesprächspartner Fragen nach Industrie 4.0 gestellt. Der Industrie-Wegweiser Hilft bei der Suche nach  Lösungen aus der Praxis und Umsetzungspartner In den weiteren Gesprächen wurden wir als Wegweiser gefragt, indem konkret nach Industrie-Lösungen und Umsetzungspartnern gesucht wurde. Folgend ein Auszug aus einem abendlichen Review mit unserem Messeteam, hinsichtlich der aufgenommenen und besprochenen Fragestellungen: Suche nach einem Partner für spezielle Kabelbinder Projektkomponentensuche für den Bau einer Sondermaschine Spezielles Anforderungsprofil im Werkzeugbau Integration von 3D-Druck in den Wertschöpfungsprozess eines KMU-Betriebes Recherche für Maschinenmodernisierungsprojekt als Alternative zur Neuanschaffung Erhöhung der Energieeffizienz für fünf Produktionsstandorte Suche nach Pumpen Suche nach Steckverbindungen Marktüberblick für hydraulische Komponenten Entwicklungsbedarf an einer neuen Oberfläche für ein spezielles Projekt Partnersuche hinsichtlich Softwareentwicklung Bedarf an einer ERP-Schnittstelle für Industrie 4.0 Modernisierung eines Spritzgussprozesses Für die interne Intralogistik sollen Gabelstapler über WIFI in den Prozess integriert werden Für eine neue Produktgeneration sollen Geräteinformationen online in einer privaten Cloud zur Verfügung zu stellen Industrie 4.0 aus der Perspektive eines halbleeren Glases Wir durften [...]
  • Beispiele für Industrie 4.0

    Industrie 4.0 – Was ist das? Der Begriff Industrie 4.0 ist eine Projekt-Bezeichnung der Bundesregierung. Das Ziel des Projektes ist ein intelligente Fabrik, die sich durch Wandlungsfähigkeit und Ressourceneffizienz auszeichnet. Um dieses Ziel zu erreichen werden Fertigungstechniken immer mehr von der Informatik unterstützt. Durch immer neue Technik entwickelt sich auch die Industrie rasant weiter. Diesen Wandel, teilen Experten in vier Kategorien ein: Industrie 1.0, Industrie 2.0, Industrie 3.0 und die Industrie 4.0. Industrie 4.0 – Beispiele Wie sehen zukünftige Produktionsprozesse aus und was kennzeichnet sie? Kunden wollen Produkte, die immer mehr ihren eigenen individuellen Vorstellungen entsprechen. Dazu kommt das der Druck auf Unternehmen immer weiter steigt, kosten günstig zu produzieren. Diese neuen Anforderungen erzwingen, dass Anlagentechnik, Produktions-IT und betriebswirtschaftliche Systeme mehr zusammenschmelzen. So entstehen neue Fertigungstechniken, die man unter dem Begriff Industrie 4.0 zusammenfasst. Eine Beispiel für Industrie 4.0 ist wenn „Die Teile wissen, wer sie sind“. Diese „intelligente Fabrik“ nennt sich „Open Integrated Factory-Showcase. Es zeigt die Vernetzung von Produktion und IT. Das besondere an der Fabrik ist, dass die Werkstücke die Maschine darüber informieren wie sie zu bearbeiten sind. So kann die Maschine 16 verschiedene Varianten des Produktes herstellen. Die Werkstücke tragen Information über den Ablauf der Produktion [...]
  • 3D-Druck

    Warum hat der 3D-Druck ein revolutionäres Potential?

    Was macht man mit einem 3D Drucker? Was mit professionellen Modellen alles Möglich ist, können Sie auf den nachfolgenden Videos und Bildern bewundern: 3D-Druck bei unserem Besuch auf der Euromold 2014: Videobericht von Fokus-Online zum 3-Druck 3D-Druckvorgang in diesem Video beobachten 3D-Druck Bilder während unseres Besuches auf der Euromold 2014: Was mache ich, in meinem Job, mit einem 3D Drucker? Das es “total cool” ist, wenn man sein eigenes ich als 3D Figur ausdrucken kann ist wohl klar. Doch einen 3D Drucker kann man in vielen Branchen gebrauchen. So kann jeder Handwerker, jeder Industrielle, jeder der ein handfestes Produkt verkauft, ein kleines 3D-Modell für seine Präsentationen drucken lassen. Mitarbeiter Motivation durch 3D Druck! Stellen Sie Ihren Mitarbeitern doch in Aussicht: Der Produktivste Mitarbeiter des Monats, darf sich seine eigene 3D Figur Ausdrucken. Ob Portrai, Büste oder Ganzkörper-Statue, auf dem Schreibtisch positioniert ist sie nicht nur ein hübscher Briefbeschwerer sondern gleichzeitig auch ein Status-Symbol für Fleiß. Treffen Sie uns persönlich vom 13. bis 17. März 2015 auf der Hannover Industriemesse 2015 Informieren Sie sich persönlich, wie Sie Ihrem Unternehmen zum Beispiel durch einen 3D-Drucker individuelle Vorteile verschaffen können. Treffen Sie uns live auf der Hannover Industriemesse 2015 und bestellen Sie sich [...]