Neue Medien

  • One-Pager sind in aller Munde – Vor- vs. Nachteile

    Beim Aufbau einer Internetseite gibt es einiges zu beachten. Der erste Punkt ist, sich für einen bestimmten Aufbau der Internetseite zu entscheiden. Eine Möglichkeit die Internetseite aufzubauen ist das One-Page Design. Dieser Aufbau wird auch als Single-Page Design bezeichnet und umgangssprachlich gerne One-Pager genannt.   Autor: Thomas W. Frick, 05.01.2017, Thema: One-Pager Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot One-Pager Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen   One-Pager und die Alternativen Ein One-Pager ist eine Internetseite, welche nur aus einer einzigen Seite besteht. Diese Seite wird meist so gestaltet, dass sie nach unten hin, beliebig erweiterbar ist. Dadurch lässt sie sich besonders gut auf Smartphones anzeigen, bei denen ist es ja üblich, sich hauptsächlich durch Scrollen zu bewegen. Die einzelnen Themen sind meist durch verschiedene Bilder, Farben oder Banner zu Beginn eines jeden Themas gekennzeichnet. Die Alternative ist eine herkömmlich aufgebaute Internetseite. Diese besteht aus mehreren einzelnen Seiten, welche durch klicken auf Links innerhalb der Internetseiten-Struktur aufgerufen werden können. Meist gibt es für die Navigation durch die verschiedenen Seiten ein eigenes Menü, welche den Aufbau gliedert. Die Vorteile der [...]
  • Virtual Reality

    Virtual Reality – Der neue Stern am IT-Himmel?

    Virtual Reality – Tatsächlich die nächste Social Plattform? Am Sonntag, dem 21.02.2016 auf dem Mobile World Congress in Barcelona, war es endlich so weit – Samsung stellte sein neues Galaxy S 7 und S 7 edge vor. Wie Nils Jacobsen in seinem Artikel auf der Seite Meedia bemängelte, handele es sich bei den neuen Modellen vielmehr um eine Evolution als eine Revolution. Aber das ist nicht das, was uns primär in diesem Artikel interessiert. Genau genommen geht es um eine Aussage Mark Zuckerbergs während seines Gastauftrittes für Samsung erklärt er, Virtual Reality werde die nächste Social Plattform. Das haben wir zum Anlass genommen, das Thema Virtual Reality einmal näher zu beleuchten. Dazu muss man aber zunächst einmal die Frage klären: Virtual Reality – Was ist das eigentlich? Als virtuelle Realität bezeichnet man “die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung” (siehe das allseits beliebte Wikipedia). Das hört sich ziemlich abstrakt an, ist auf der Anwender-Ebene aber alles andere als abstrakt und mehr oder weniger greifbar – je nachdem, wie plastisch die virtuelle Realität gestaltet ist. Entsprechend gibt es verschiedene Erwartungen, die ein Nutzer an diese Realität stellen kann, z.B. den der [...]
  • XING_Networking

    XING – Chancen des hidden B2B-Champion nutzen, Herausforderungen lösen

    Einfache Erfolgssteigerung auf der Plattform XING Im September wurde Köln zu unserem netzwerklichen Mittelpunkt, indem wir uns in der Woche nach der Organisation des Themenparks “HR-Impulse für Vertrieb und Marketing” auf Europas größter Personalfachmesse in Köln, uns zur 8. Social-Media-Konferenz für Anwender am 10. September erneut in der Domstadt mit vielen netten Menschen getroffen und ausgetauscht haben. Unsere Mitglieder erhielten einen Preisvorteil von 50€. Warum sind Sie eigentlich auf XING? Ich vermute, um Kontakte im geschäftlichen Bereich, also Business to Business-Kontakte, zu generieren und zu pflegen. Irgendwie logisch, schließlich wirbt das soziale Netzwerk ja damit, vor allem für die Geschäftswelt attraktiv zu sein. Viele Kunden erzählen uns jedoch, dass das nicht so recht klappen will und sie XING den erhofften und vom Netzwerk selbst beworbenen Nutzen absprechen. Im Folgenden erhalten Sie eine kleine Problemanalyse sowie Tipps zum erfolgreichen Umgang mit XING. Eines der Hauptprobleme bei der virtuellen Kontaktpflege (nicht nur auf XING) ist, dass heutzutage eine Vielzahl sozialer Netzwerke existiert. Die meisten von uns bewegen parallalel auf mehreren Plattformen aus verschiedensten Gründen – um Ihr Unternehmen zu präsentieren, den Anschluss zu privaten Kontakten nicht zu verlieren, um die Freizeitgestaltung zu planen oder einfach um „up to date“ zu bleiben. Das Resultat [...]
  • Heat Mapping – Heatmap erfolgreich einsetzen und auswerten

    Bei der Betreibung von Websites ist die Benutzerfreundlichkeit ein sehr wichtiges Thema. Denn für den ersten Eindruck gibt es bekanntermaßen keine zweite Chance. Unübersichtliche Websites, mit unästhetischem Layout und einer komplizierten Bedienung werden vom Nutzer schnell wieder weggeklickt. Das Gehirn des Menschen fällt innerhalb von 1/10 Sekunden das Urteil über “Lesen oder Wegklicken”. Dieses oder ähnliches Verhalten können Sie mit einer Heatmap grafisch sichtbar machen. Doch als Unternehmer wollen Sie natürlich, dass der User möglichst lange auf ihrer Website verweilt, ihre Produkte kauft und sie am Besten noch seinen Freunden, Bekannten oder auch anderen Firmen weiterempfiehlt. Wie können Sie das erreichen? Mit Heat Mapping finden Sie heraus, wie sich der User auf ihrer Website orientiert.   Was ist Heat Mapping? Wenn man Leute auf der Straße befragt, was Sie unter dem Begriff „Heatmap“ verstehen, sind die Antworten sehr unterschiedlich. Die meisten Leute denken zunächst an Hitze, Vulkane, Karten oder sogar Hüte. Heat Map bedeutet übersetzt „Wärmebild“. Was haben Wärmebilder nun mit meiner Website zu tun, könnten Sie fragen. Heat Mapping ist eine Methode um zeitnah markante Punkte auf einer Karte darzustellen. Im Bereich Webdesign wird Heat Mapping genutzt, um Klicks, Mausbewegung oder Blickdauer eines Computernutzers zu visualisieren. Durch die Aufzeichnung [...]
  • Periscope

    Periscope – Warum nicht einfach YouTube?

    Was Periscope von Youtube abhebt Die Vorzüge von Videos liegen auf der Hand. In einem Video kann man schneller mehr Informationen vermitteln als in einem Text. Der muss nämlich erst mal gelesen werden und die meisten Menschen finden es anstrengender, einen Text zu lesen als ein Video zu schauen. Das ist auch der Grund, warum Videos so unheimlich beliebt sind und sich großen Erfolgs erfreuen, gerade auf prominenten Plattformen wie YouTube. Nun, der erste Unterschied zwischen Periscope und YouTube besteht darin, dass Periscope ein Live-Stream ist. Streamen kennen Sie sicherlich, vor allem von Netflix. Auf Periscope können Sie Ihre eigenen Streams schaffen. Der Clou: Diese Momentaufnahmen werden nach 24 Stunden wieder gelöscht. Verknappung als Stärke Das ist nicht gerade praktisch, könnten Sie jetzt denken, und dass darin die Schwäche von Periscope besteht – schließlich kann man sich auf YouTube verewigen. Da wird das Produzierte erhalten und kann jederzeit immer wieder von jedermann angeschaut werden. Aber genau in dieser vermeintlichen Schwäche liegt die Stärke von Periscope: die Verknappung. Nehmen wir an, Sie haben schon eine Fan-Base aufgebaut. Diese Fan-Base wird sich beeilen, Ihre auf Periscope veröffentlichten Streams vor deren Löschung zu sehen. Auf YouTube kann man sich das Video ja noch [...]
  • Wie Sie die Abmeldequote Ihres Newsletters senken können

    Jeder der schon mal einen Newsletter aufgebaut hat, weiß wie schwer es ist neue Leser zu gewinnen. Oft ist die Angst des Kunden groß seine E-Mail Adresse heraus zugeben, weil er befürchtet das sein Posteingang von Werbemails und Newslettern welche Ihn gar nich interessieren, verstopft wird. Hat man nun endlich eine Hand voll Abonnenten gewonnen, möchte man diese natürlich gerne behalten. (Und selbst wenn man Millionen von Abonnenten hat wäre es doch schade jemanden zu verlieren, der Interesse an Ihrem Produkt oder Ihrer Firma gezeigt hat.) Doch wie senkt man die Abmeldequote nach einer Newsletter Versendung?   Warum meldet sich ein Kunde von meinem Newsletter ab? Die Antwort die wir finden müssen ist: Warum meldet sich ein Kunde überhaupt von meinem Newsletter ab? Denn nur wenn wir das wissen, können wir etwas da gegen unternehmen. Zu viel Werbung Die Erfahrung zeigt, viele Newsletter Abonnenten melden sich ab, da Sie Ihre Mails als Werbung wahrnehmen. Das führt zu schlechten Assoziationen mit Ihrem Produkt und Ihrer Firma. Gestalten Sie Ihren Newsletter also nicht zu werblich. Zu viel Text Bekommt man eine E-Mail so möchte man möglichst bald wissen worum es sich handelt. Der Kunde ließt ungern lange Texte, erst recht nicht wenn [...]
  • Innovativer Informationsversand nach der Kaltakquise

    Nach einem ersten, erfolgreichen Gespräch mit einem neuen Interessenten, kommen wir oft in folgende Situation: Bevor der potentielle Kunde unser Produkt oder unsere Dienstleistung kaufen will, möchte er zuerst weitere Informationen oder zumindest ein Angebot haben. Uns stehen für diese Informationsversand verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung. Sehen Sie dazu ein Video des Vertriebsexperten Thomas W. Frick:   Warum es sich lohnt schon beim Informationsversand aufzufallen – Sie sind wahrscheinlich nicht der Einzige der Ihrem potentiellen Kunden ein Angebot zukommen lässt. Ein breites Feld von Konkurrenten tummelt sich im Posteingang des zukünftigen Kunden. Wer dort schon positiv auffällt, sammelt Pluspunkte. – Oft spricht man nur mit einem Mitarbeiter. Der Entscheider bekommt dann nach dem “Stillepost-Prinzip” jene Informationen weiter gereicht, welche Sich der Mitarbeiter merken konnte. Mit einer Sprachnachricht können Sie mit der gleichen Stimme, mit der Sie dem Mitarbeiter erklärt haben warum sein Chef das Produkt braucht, seinem Chef genau das gleiche erzählen. – Zudem kennt der Entscheider Sie nicht persönlich, sich hatten keine Chance Emotionen bei Ihm zu wecken. Durch eine Sprachnachricht setzen Sie sich in diesem Punkt weit von Ihren Konkurrenten ab. – Besonders in der Kaltakquise: Oftmals holt man sein Gesprächspartner aus seinem Alltagsgeschäft und entlässt ihn nach dem [...]
  • App Tipp: Google Googles

    Auf jedem neuen PC, Tablet oder SmartPhone sind heutzutage schon mehrere Programme und Apps ab Werk vorinstalliert. Ich habe mein Handy nun schon seit fast zwei Jahren und auf auf diesem Gerät waren bereits viele Apps installiert. Diese Tatsache finde ich in großer Mehrheit lästig, da diese Apps seltenst einen echten Nutzen bieten. Beispiel: Würde ich Ebay so oft nutzen das ich dafür eine App haben möchte, würde ich sie mir selbst heraunterladen. Nun benutze ich im Alltag schon eine Menge Apps die ich mir selbst heruntergeladen habe, wurde aber trotzdem neugierig was sich sonst noch so auf meinem Handy versteckt. Und so habe ich per Zufall eine App entdeckt die einen größeren nutzen hatte, als viele Apps die ich mir freiwillig herunter geladen hatten. Google Googles Eine App welche ursprünglich für die Datenbrillen von Google, Google Glasses gedacht war, er kennt fast alles das man photographiert. So kann man damit beispielsweise das Logo einer bekannten Firma fotografieren und Google zeigt alle Informationen an, welche es über diese Firma hat. Sogar bei einfachen Gebrauchsgegenständen ist das Möglich, so konnte ich meine Banane fotografieren und Google zeigte mir Bilder und Informationen von Bananen an. Mein persönlicher Höhepunkt war dann das fotografieren [...]
  • Was bedeuten die Häkchen bei WhatsApp?

    WhatsApp ist mittlerweile einer der beliebtesten Kommunikationsmittel der Welt. Denn nicht nur Jugendliche nutzen die Möglichkeit (nahezu) kostenlose Nachrichten per Internetverbindung an andere Nutzer der App zu senden, auch auf Smartphones von Erwachsenen findet sich Whatsapp regelmäßig.  Jedoch ist vielen Nutzern noch nicht ganz klar was die WhatsApp Häkchen bedeuten. Das bedeuten die WhatsApp Häkchen ? Unter jeder gesendeten Nachricht finden sich zwei kleine Häkchen, welche den Sendestatus der Nachrichten anzeigt. Alternativ können beide Häkchen auch durch eine kleine Uhr ersetzt sein. Dies bedeutet das die Nachricht noch nicht gesendet wurde. Befindet man sich beispielsweise in einem Funkloch, zeigt WhatsApp solange die kleine Uhr an, bis das Smartphone wieder Empfang hat und die Nachricht gesendet werden kann. Sobald eine Nachricht das eigene Handy verlassen hat, zeigt WhatsApp das erste Häkchen an. Das zweite Häkchen erscheint erst wenn die Nachricht durch das Smartphone des Nachrichtenempfängers, die Nachricht empfangen hat. Blaue WhatsApp Häkchen Seit Anfang November 2014 haben immer mehr Nutzer entdeckt, das die WhatsApp Häkchen sich nach einiger Zeit blau färben. Diese blauen Häkchen erklärt WhatsApp so: Hat der Empfänger der Nachricht die Nachricht geöffnet und gelesen, werden die Häkchen blau. Anders als beim Online-Status, den Nutzer seit einiger Zeit ausblenden [...]
  • Blog Marketing

    Was ist blog Marketing? Eine wirklich genaue Definition gibt es nicht. Zum Teil kann Blog Marketing als Teil von Content Marketing angesehen werden und andererseits wird es als Monetarisierung von Blogs angesehen. Was den Bereich Content Marketing angeht, so stellen Blogger einem Unternehmen ihren Blog als Plattform zur Verfügung, auf der dann Gastbeiträge verfasst und veröffentlicht werden können. Oftmals schreiben die Blogger dann auch Postings im Auftrag des Unternehmens. IsT diese form von marketing überhaupt notwendig? Ja, denn auf Grund der enormen Ausweitung des Internets in den letzten Jahrzehnten, ist auch das Blogging immer populärer geworden. Diese Form der Informationsverbreitung ist sehr effektiv, da sich die Unternehmen bekannter machen können und auch Personengruppen erreichen, die über normale Mailkontakte und Werbung nicht zu erreichen sind. Gleichzeitig steigert ein Unternehmen mit solchen Blogs seine Transparenz, was es für potenzielle Kunden attraktiver macht. Durch Inhalte mit denen sich die Leser identifizieren können, wird ein Blog beliebter und zieht Leser an. Mit Hilfe von Werbeeinblendungen durch Programme wie Google AdSense oder Affiliate-Links lässt sich ein solcher Bolg dann monetarisieren. Man könnte sogar von einem Geschäftsmodell “Blog” sprechen. Wie funktioniert das Geschäftsmodell “Blog”? Bei einem Blog laufen alle Einnahmen über die Werbung. Je besser ein [...]
  • Triple Opt-In

    Was ist das Triple-Opt-IN? Das Triple-Opt-In ist eine Erweiterte Variante des Double-Opt-In Verfahrens. Beim Double-Opt-In bekommt der Kunde nach der Bestätigung einfach irgendwelche Werbung, auf deren Inhalt er keinen Einfluss nehmen kann. Beim Triple-Opt-In Verfahren jedoch kann der Kunde schwerpunkte der Werbung setzten. Sollte sich der Kunde z.B. für Werbung aus dem Bereich Marketing interessieren, so hat er die Möglichkeit dies anzugeben und eben dann auch nur Werbung aus diesem Segment zu bekommen. Gezieltes Informieren Das Double-Opt-In kann man als wahlloses Verstreuen von Informationen ansehen, während das Triple-Opt-in gezielt Informationen ausgibt und auf die Wünsche des Kunden eingehen kann. Dieses genaue Eingehen auf den Kunden steigert das Interesse und kann die Anmeldequote signifikant erhöhen. Wo kann man das Tripple-Opt-in einsetzten? Es gibt diverse Einsatzmöglichkeiten des Triple-Opt-In Verfahrens, z.B.: – Bei der Einrichtung eines Newsletter-Systems – Bei der Integration eines qualifizierten Newslettersystems in den aktiven Vertriebsprozess Die Verkaufshilfe Unternehmensgruppe arbeitet bereits mit dem Triple-Opt-In Verfahren. Die Vorteile nocheinmal zusammengefasst – Rechtlich abgesichert – Steigerung der Kundenzufiredenheit – Steigerung der Effizienz von Informationsservice oder Newsletter – Kundeninteressen orientiertes bewerben von Produkten und Dienstleistungen – Geringe Abmelderate – Anti-Spam Garantie für den Kunden – Verbesserung der objektiven und subjektiven Kundenbindung Durch das gezielte [...]
  • Newsletter Software

    Outlook oder doch lieber eine spezialisierte newsletter Software? Trotz der wachsenden Nutzung sozialer Medien stellen E-Mail – Marketing und Newsletter immer noch ein großes Werbepotenzial im Online-Werbekonzept vieler Firmen dar. Kann dafür Outlook eingesetzt werden oder ist eine spezielle Newsletter – Software effektiver?  In wie Weit funktioniert Outlook? Den Unterschied macht die Menge der zu versendenden E-Mails. So lange die Menge der Mails eher gering ist, lässt sich Outlook ohne Weiters für Newsletter nutzen, jedoch wird Outlook auf die dauern nicht mehr ausreichen. An sich ist es kein Problem den Microsoftdienst hier als Softwarelösung zu nutzen, jedoch zeigen sich einige Nachteile auf: – Spamfilter sortieren Mails manchmal aus – Es ist keine persönliche Ansprache möglich (nicht personalisiert) –  Empfänger des Newsletters hat keine Möglichkeit sich direkt aus dem Newsletter – Verteiler zu löschen – Notizen für jeweilige Adressen sind aufwändig – Selektionsmöglichkeiten sind eingeschränkt  Was wäre eine alternative? Man sieht direkt, dass im Bezug auf Arbeitsaufwand und Auswertungsmöglichkeiten eine spezielle Newsletter – Software wohl besser geeignet wäre. Diese bieten meist gute Verwaltungsmöglichkeiten, eine Personalisierungsmöglichkeit des Newsletters und weiterer vorteilhafte Funktionen: – Empfängeradressen können von diversen Quellen importiert werden – Möglichkeit der Ergebnisauswertungen – Protokollieren der Aktivitäten – Meist auch Installation auf [...]
  • Das Double-Opt-In

    Warum Double-Opt-In? Um über das Internet bzw. E-Mail Werbung machen zu dürfen, ist es notwendig sich die Erlaubnis des Adressaten im Vorfeld einzuholen. Dies ist ein Beschluss des Oberlandesgerichts München. Hintergrund des Beschlusses ist hauptsächlich die Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit und gilt für jeden. Ausnahmen gibt es nicht. Ein Verstoß gegen diesen Beschluss wird als unlauterer Wettbewerb angesehen. Wie funktioniert das Double-Opt-In? Hauptsächlich geht es darum, dem Adressaten vor der Werbemail eine Mail zukommen zu lassen, die er ausdrücklich bestätigen muss, bevor eine Werbemail geschickt werden darf. Dies geschieht meistens über einen Aktivierungslink. Ausnahmen des Double-Opt-In sind unter bestimmten Voraussetzungen in seltenen Fällen möglich. Nicht immer reicht eine Bestätigung per mail Das Double-Opt-In ist theoretisch nicht an das Internet gebunden. Die Bestätigung der Werbeannahme kann auch telefonisch oder schriftlich per Post erteilt werden und muss nicht unbedingt per Mail passieren. Was muss ich tun wenn ich keine Wernbung bekommen möchte? Will der Empfänger der E-Mail (Bestätigungsanfrage) keine Werbung vom Absender erhalten, muss dieser absolut nichts weiter tun, als nicht auf die E-Mail zu antworten bzw. diese zu ignorieren. Das ist der Vorteil beim Double-Opt-In. Werden trotzdem Werbemails geschickt, stellt dies einen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb dar und [...]
  • Der Weg zum eigenen Blog!

    Die Zahl an erfolgreichen Autoren im Internet nimmt Tag für Tag zu: kostenlose Blog-Anbieter stellen dabei eine geeignete Einstiegsmöglichkeit für unerfahrene, interessierte Nachwuchsautoren zur Verfügung. Dabei soll vor allem die einfache Bedienung für Begeisterung bei den Einsteigern sorgen. Der eigene Blog – Teilen der Gedanken mit der Öffentlichkeit Der Begriff “Blog” oder “Weblog” wurde Ende der 1990er Jahre von Jorn Barger und Webdesigner Peter Merholz geprägt und bildet eine Kreuzung der Wörter “Web” (aus World Wide Web) und “Log” (Logbuch). Unter Blogs versteht man daher öffentliche, auf Webseiten verfasste Texte einer Person, die Blogger genannt wird. Diese Texte können unterschiedlichste Intentionen und Charakteristika verfolgen: von Tagebüchern über eigene Gedankengänge und Meinungen bis hin zu Fachartikeln – der Fokus liegt nicht nur auf Publikation, sondern auch auf Kommunikation. Es existiert eine große Auswahl an kostenlosen Angeboten für Einsteiger. Vorteile sind einerseits natürlich die nicht anfallenden Kosten, andererseits ist die Erstellung und Bedienung eines eigenen Online-Auftritts intuitiv und einfach, es werden keine tiefgreifenden, technischen Kenntnisse benötigt. Die Möglichkeit der Individualisierung ist bei der Nutzung eines kostenlosen Blog-Angebotes dementsprechend eingeschränkt, man ist auf die Vorlagen der Anbieter angewiesen – trotzdem können Anwender auf mehrere Designs und individuell angelegte Seiten zurückgreifen. Zu den bekanntesten [...]
  • Social Media – Marketing Trend für B2B-Unternehmen

    Social Media und seine Plattformen wie Facebook, Twitter, Google Plus, etc. erlebte in den vergangen Jahren eine rasante Entwicklung. Grund dafür sind technische Neuerungen wie Breitband-Internet oder Smartphones und kommunikative Entwicklungen wie beispielsweise das Web 2.0. Das Medium “Social Media” kann neben der privaten Kommunikation aber auch Vorteile im Bereich Marketing für Unternehmen bedeuten – trotzdem stehen vor allem auch B2B-Unternehmen dieser Möglichkeit sehr skeptisch gegenüber. Social Media im Bereich B2B Die Abkürzung “B2B” steht für “business-to-business” und bezeichnet Beziehungen zwischen mehreren Unternehmen. Während traditionelle Formen des Marketings und der Kommunikation wie Werbung oder Werbeveranstaltungen immer noch Bestand haben, erkennen einige Unternehmen auch im Sektor B2B Chancen für ein geeignetes Marketing über verschiedene Kanäle des Social Media. Die möglichen Vorteile und Nutzen, die aus einer solchen Maßnahme generiert werden können, sind zum Beispiel die Steigerung der Bekanntheit, des eigenen Images oder der Kundenbindung. Über eigene Seiten auf Facebook, Google Plus und Co. können aktuelle Statusmeldungen und Support angeboten werden, ein direkter Dialog mit anderen Unternehmen kann entstehen, andere Meinungen werden dadurch transparent. Doch genau davor haben viele Unternehmen im Bereich B2B Angst und wagen deshalb nicht den Schritt zu einem eigenen Auftritt im Social Media. Laut der Studie “Social Media [...]
  • Responsive Webdesign – Anpassungsfähige Webseiten!

    Die Nutzung von Smartphones und Tablets steigt rasant an, mobiles Internet wird immer beliebter. Internetanwendungen auf mobilen Endgeräten setzen jedoch bestimmte Anforderungen an Webseiten voraus – Anpassungsfähigkeit und Flexibilität, was durch den Ansatz des “Responsive Webdesign” erreicht werden soll. REsponsive Webdesign – Geeigneter Ansatz für Mobile Endgeräte Der Begriff „Responsive Webdesign“ wurde in einem Artikel von Ethan Marcotte im Jahr 2010 geprägt, dieser widmete dem Responsive Webdesgin sogar ein eigenes Buch. Die innovative Form der Darstellung von Online-Inhalten wurde bereits 2012 von verschiedenen Branchenführern als bedeutendste Entwicklung des Jahres bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen Ansatz zur Realisierung von Webseiten, diese können mit Hilfe des Responsive Webdesign auf Merkmale des jeweils genutzten Endgeräts reagieren. Die verschiedenen Endgeräte haben unterschiedliche Anforderungen an den Aufbau einer solchen Webseite, vor allem Texte, Spalten oder Navigationselemente stellen dabei einen kritischen Faktor dar. Als Basis werden neu entwickelte Standards der Webentwicklung wie zum Beispiel HTML5 oder CSS3 verwendet. Damit unterscheidet sich der Ansatz des Responsive Webdesign grundlegend von der Darstellung einer klassischen, mobilen Version einer Webseite. Dort wird auf eine ursprüngliche Desktop-Version zurückgegriffen, die anschließend mit mobilen Templates erweitert wird. Beim Responsive Webdesign hingegen entsteht nur eine Version einer Webseite, die sich individuell an [...]
  • Double-Opt-In: Aktuelle Rechtslage

    Double-Opt-In ist ein in der Praxis häufig eingesetztes Verfahren zur Abonnierung von E-Mail-Newslettern. Der Bundesgerichtshof (BGH) kam in seinem Urteil zu dem Schluss, dass die Methode Double-Opt-In ein “wirksames Mittel zur Nachweisbarkeit von Einwilligungen in E-Mail-Reklamen” darstelle. Nur wenige Wochen nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes sorgt eine Rechtssprechung des Oberlandesgerichts (OLG) in München für Ratlosigkeit. Double-Opt-In: Bestätigung von Newsletter-Abonnements Unter dem Begriff “Opt-In” versteht man ursprünglich eine Methode aus dem Bereich Marketing, bei dem Verbraucher die Aufnahme von Werbekontakten vorher ausdrücklich bestätigen müssen. Das Gegenteil stellt das so genannte Opt-Out-Verfahren dar, was in vielen Fällen als rechtswidrig angesehen wird. Für Verbraucher stellt es laut Paragraph 7 Absatz 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb eine untragbare Belästigung dar, wenn dieser ohne vorherige Einwilligung per Telefon, SMS oder E-Mail Werbung erhält. Ohne Opt-In-Verfahren bedeutet dies eine rechtswidrige Verletzung des Wettbewerbes. Da verfälschte Einträge immer häufiger zu Schwierigkeiten führen, wurde das klassische Opt-In-Verfahren durch das so genannte, gesetzlich jedoch noch nicht verbindliche, Double-Opt-In verbessert. Dort müssen die eingetragenen Abonnement-Informationen durch einen weiteren Schritt, häufig die Bestätigung einer weiteren E-Mail, verifiziert werden. Somit wird der Gefahr eines Missbrauchs der Kontaktinformationen und somit auch eines unfreiwilligen Abonnements vorgebeugt. OLG-Urteil sorgt für Verwirrung um Double-Opt-In [...]
  • Unerwünschte Werbung laut OLG München unzulässig

    Unerwünschte Werbung gehört zu den häufigsten Verstößen, gegen die Verbraucher vorgehen und ihre Rechte einklagen. Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts München besagt nun, dass die Belästigung durch Werbung von Unternehmen trotz klarem Widerspruch der Verbraucher unzulässig ist – auch im Falle von so genannten Postwurfsendungen, die nur teilweise adressiert sind. Werbung trotz deutlichem Widerspruch Der Begriff “Postwurfsendung” beschreibt eine spezielle Versandform der Deutschen Post, die vor allem durch eine unaufgeforderte, nicht- oder teiladressierte, massenweise Zustellung einheitlicher Sendungen an eine bestimmte Zielgruppe gekennzeichnet ist und hauptsächlich zum Zwecke der Werbung verwendet wird. Trotz der möglichen Schutzmaßnahmen für Verbraucher, wie beispielsweise dem Anbringen von Aufklebern mit der Aufschrift “Keine Werbung einwerfen” am eigenen Briefkasten oder eine konkreten Unterlassungserklärung, kommt es häufig zur Nichtbeachtung und weiteren Belästigung durch unerwünschte Werbung. In einem Ende 2013 verhandelten Fall am Oberlandesgericht München war die Ausgangslage sehr ähnlich, ein Verbraucher wendete sich nach einem erhaltenen Werbeschreiben per E-Mail mit einer Unterlassungserklärung direkt an den Anbieter. Trotz einer Zusicherung des Anbieters, den Verbraucher in Zukunft von den Werbeschreiben zu verschonen, erhielt dieser auch in den folgenden Wochen erneut Werbung des Unternehmens – in diesen Fällen jedoch nur teilweise, “an die Bewohner dieses Hauses”, adressiert. Vor dem Oberlandesgericht München [...]
  • Maßnahmen gegen Werbeblocker – Sicherheitswarnungen sollen Nutzer zur Deaktivierung bewegen

    Bekannte Werbeblocker wie beispielsweise “Adblock Plus” werden von vielen Internetnutzern in ihrern Browsern installiert, um sich vor ungewollten Werbeangeboten beim Surfen zu schützen. Die Nutzung dieser Addons stellt für viele Unternehmen eine große Bedrohung dar, da die Möglichkeit an Einnahmen aus Werbeanzeigen und Bannern immer geringer wird und deshalb hohe Verluste zu verzeichnen sind. Einige Webseiten, hauptsälich von Webmail-Angeboten, versuchen nun mit Hilfe einer fragwürdigen Maßnahme die Anwender von einer Deaktivierung der Werbeblocker zu überzeugen. Werbeblocker als Sicherheitsrisiko – Warnungen sollen Nutzer zur Deinstallation bewegen Die Schlagzeilen in Bezug auf Werbeblocker nehmen seit den letzten Wochen rasant zu – Unternehmen, die hohe Summen bezahlen, um von der Werbeblockade umgangen zu werden oder Organisationen, die juristisch gegen Adblock Plus und Co. vorgehen wollen, bestimmen die Berichterstattungen. Nun scheint vor allem die 1&1 Mail & Media GmbH, die zu dem Internetprovider “United Internet AG” gehört, das Heft in die eigene Hand zu nehmen und hat Maßnahmen umgesetzt, die Nutzer dieser Werbeblocker zu einer Deinstallation der Addons bewegen sollen. Die entwickelte Methode erscheint jedoch äußerst fragwürdig – Nutzer der Webmail-Angebote GMX oder web.de werden auf deren Homepages über eine Sicherheitswarnung im Browser auf angebliche “seitenmanipulierende Add-Ons” aufmerksam gemacht. Sie werden innerhalb der Meldung [...]
  • Mobile World Congress 2014 – die Trends der Mobilfunkbranche!

    Auch im Jahr 2014 findet vom 24. bis 27. Februar die größte Mobilfunkmesse Europas, der so genannte Mobile World Congress in Barcelona statt. Neben den neuesten Trends in Sachen Smartphones und Tablets wird es unter anderem auch um innovative Themen wie das 5G-Netz oder Connected Life gehen. Mobile World Congress – Ein Überblick Der GSMA Mobile World Congress (MWC) existiert seit dem Jahre 1987 und ist eine Messe rund um das Thema Mobilfunk, welche jedes Jahr stattfindet und von der GSM Association veranstaltet wird . Bis zum Jahr 2007 lautete der Name der Messe “3GSM World Congress“. Der Mobile World Congress ist die größte Mobilfunkmesse Europas, die von 1996 bis 2005 in Cannes stattfand. Um mehreren Interessierten einen Besuch zu ermöglichen, zog die Messe 2006 allerdings auf das etwa doppelt so große Messegelände in Barcelona um. Der Mobile World Congress zählte im vergangenen Jahr 2013 ca. 1.700 Aussteller und 72.000 Besucher. Um die Messe betreten zu können, muss im Voraus eine Registrierung stattgefunden haben. Auf dem Mobile World Congress 2014 werden ca. 75.000 Fachbesucher erwartet, die Hälfte davon sollen eine Vorstandsposition in Unternehmen begleiten. Mobile World Congress 2014 – Samsung-Neuheiten im Fokus Eine der mit größter Spannung erwarteten Veranstaltungen auf [...]