Marketing

  • Video-Marketing

    Video-Marketing – 5 Fehler, die Sie vermeiden soltlen

    Täglich werden auf YouTube unzählige Videos hochgeladen und angesehen. Auch auf sozialen Netzwerken gehören Videos zum Alltag. Kein Wunder also, dass Videos zum modernen Online Marketing gehören. Video-Marketing wird häufiger eingesetzt, um seine Zielgruppe zu erreichen. Dabei kann man sowohl vieles richtig machen, als auch vieles falsch. Wir zeigen Ihnen fünf Fehler, die Sie besser vermeiden sollten. Autor: Roman Isheim, 12.10.2018, Thema: Video-Marketing Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot zum Artikel Seite 3 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen   Was ist Video-Marketing eigentlich? Das Video-Marketing, auch Web Video Marketing genannt, ist eine Form des Online Marketings. Dabei werden Videos genutzt, um PR-, Marketing und Verkaufsbotschaften auf eigenen oder fremden Webseiten zu präsentieren. Video-Marketing ist klar vom Online Video Advertising zu unterscheiden. Beim Online Video Advertising werden Werbe-Videoclips vor, während oder nach einem redaktionellen oder inhaltlich passenden Videoclip dargestellt. Beim Video-Marketing hingegen wird das Internet als Distributionskanal genutzt. Dies bedeutet, ein Video wird auf möglichst vielen Videoplattformen hochgeladen bzw. auf verschiedenen Internetseiten platziert. Ziel beim Video-Marketing ist es unter anderem die Besucherzahl und Verweildauer der Besucher zu erhöhen. Andere Ziele können eine bessere Kundenbindung, eine bessere Suchmaschinenposition oder mehr Produktverkäufe sein. Die Einsatzmöglichkeiten beim [...]
  • Facebook Marketing – Tipps und Praxisbeispiele

    Definition von Facebook Marketing Facebook ist wohl das bekannteste soziale Netzwerk auf der Welt. Mit mittlerweile zwei Milliarden aktiven Nutzern verzeichnet das Unternehmen von Mark Zuckerberg die meisten Nutzer aller sozialen Netzwerke weltweit. Davon kommen rund 30 Millionen Nutzer aus Deutschland. Somit bietet Facebook eine große Reichweite um Marketing zu betreiben und potenzielle Kunden auf das eigene Unternehmen oder das eigene Produkt aufmerksam zu machen. Facebook Marketing ist dabei nicht dasselbe wie Facebook Werbung. Also Werbung die auf dem sozialen Netzwerk eingeblendet wird. Vielmehr zählt Facebook Marketing zum Social Media Marketing. Hierbei wird viel Wert auf die dauerhaften Beziehungen und kontinuierlichen Interaktionen zu den Kunden gelegt, indem Inhalte veröffentlicht werden, bei denen es nicht alleine ums Verkaufen geht. Autor: Thomas W. Frick, 23.08.2018, Thema: Facebook-Marketing Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Seite 3 Kostenloses PDF-Angebot Facebook Marketing Seite 4 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 5 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen   Hinweis: Unsere Berichte sind oft sehr ausführlich. Daher bieten wir an dieser Stelle eine Zusendung des Artikels im PDF-Format zur späteren Sichtung an. Nutzen Sie das Angebot um sich die Praxis-Impulse in Ruhe durchzulesen, Sie können hierfür auch einfach auf [...]
  • Guerilla Marketing – Die etwas andere Marketingmethode

    Autor: Roman Isheim, 22.08.2018, Thema: Guerilla Marketing Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot Guerilla Marketing Seite 3 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Seite 5 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen   Was ist Guerilla Marketing? Guerilla Marketing ist eine spezielle Form des Marketings, die vorwiegend auf den Überraschungseffekt setzt. Beim Guerilla Marketing werden kreative Ideen besonders aufmerksamkeitsstark inszeniert. Dabei geht es vor allem darum, mit geringem Mitteleinsatz einen großen Werbeeffekt zu erzielen. Das Guerilla Marketing setzt unkonventionelle Methoden ein, um Marketingmaßnahmen zu vermitteln. Diese Art des Marketings ist sehr effizient, da der Mitteleinsatz im Vergleich mit klassischen Werbekampagnen eher niedrig ausfällt. In der Regel können Guerilla-Marketing-Aktionen nicht unverändert wiederholt werden. Sie beruhen auf dem Prinzip, dass die Aktion so viel Gesprächsstoff liefert, dass sie sich ganz allein über Mundpropaganda, Social-Media-Kanäle und PR verbreiten. Sollte eine Aktion wiederholt werden, so wäre der Überraschungseffekt weg und damit auch das große Interesse der Öffentlichkeit. Eine Wiederholung könnte sich im schlimmsten Fall negativ auf das Unternehmen auswirken. Der Marketingexperte Jay C. Levinson hatte die Idee für das Guerilla Marketing in den 1980er-Jahren entwickelt. Der Begriff Guerilla Marketing leitet sich von der Militärsprache [...]
  • Programmatic Advertising

    Programmatic Advertising | Chancen, Risiken und Tipps

    Autor: Roman Isheim, 25.07.2018, Thema: Programmatic Advertising Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot Seite 3 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Seite 5 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen   Was ist Programmatic Advertising? Unter Programmatic Advertising versteht man den automatisierten und kundenindividualisierten Handel von Displayanzeigen sowie deren Aussteuerung in Echtzeit. Hierbei werden Banner auf der Grundlage vorliegender Nutzerdaten für eine individuelle Buyer Persona ausgespielt. Anschließend erfolgt innerhalb von Millisekunden die Überprüfung der Relevanz der Werbeanzeige für den User und der Höchstbietende erhält den Zuschlag für den Anzeigenplatz. Der Begriff Programmatic Advertising wird fälschlicherweise häufig als Synonym für den Begriff „Real Time Bidding“ verwendet, welches jedoch lediglich den Auktionsteil beschreibt, bei dem die gleichberechtigten Bieter auf einer Plattform um den präferierten Anzeigenplatz bieten. In diesem Fall würde man im Programmatic Advertising von einer Open Auction sprechen. Schließlich kann Real Time Bidding ein Teil des Programmatic Advertising sein, muss aber nicht zwingend vorkommen.   Ablauf beim Programmatic Advertising Der gesamte Gebotsprozess beginnt, wenn ein User eine Webseite betritt, auf der sich Werbeflächen befinden, die mittels Programmatic Advertising monetarisiert werden. Die Supply-Side-Platform (SSP) erzeugt anschließend eine Bild-Request und gibt diese an [...]
  • Customer Lifetime Value

    Customer Lifetime Value – Berechnung, Vor- und Nachteile

    Der Customer Lifetime Value (CVL) kommt immer häufiger zum Einsatz. Dabei werden nicht nur Umsätze und Gewinne betrachtet, sondern etwas komplett anderes. Es geht um den Kunden. Bei der richtigen Handhabung des Customer Lifetime Value können Marketing-Kampagnen besser geplant werden.   Autor: Roman Isheim, 21.06.2018, Thema: Customer Lifetime Value Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag/Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot zu diesem Artikel Seite 3 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Seite 5 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen   Customer Lifetime Value – Definition und Funktionsweise Bei dem Customer Lifetime Value handelt es sich um eine Kennzahl aus der Betriebswirtschaft. Diese beschreibt den Wert, den ein Kunde über die Gesamtzeit seiner Kundenbeziehung für ein Unternehmen darstellt. Bei dem Customer Lifetime Value werden sowohl die vergangenen Erlöse, die der Kunde dem Unternehmen eingebracht hat, als auch die zukünftigen Umsätze berücksichtigt. Für die Ermittlung muss der mögliche Kundenwert vom tatsächlichen Kundenwert unterschieden werden. Der Customer Lifetime Value wird verwendet, um Marketingmaßnahmen effizienter auf Kunden zuschneiden zu können. Er ist auch ein wichtiger Key Performance Indicator (KPI). So kann ein hoher Customer Lifetime Value mit einem hohen Marketingbudget einhergehen, sodass der zu erwartende Return on Investment (ROI) relativ [...]
  • Online-Marketing-Trends als Warm-Up-Impulse zum Digital Friday

    Der letzte CEBIT-Tag wird als Digital Friday den Bloggern, Influencern, Digital Creators, Senior Executives und Marketingleitern aus Agenturen und Unternehmen gewidmet. Schon längst sollte jedem Marketing-Profi klar sein,  dass im Mittelpunkt des Marketings nicht die Produkte, sondern die Bedürfnisse der bestehenden und zukünftigen Kunden zu stehen haben. Dies führt dazu, dass Unternehmen vermehrt auf personalisierte Kommunikation und zielgerichteten Content setzen. Wir haben nachfolgend die aktuellen Online-Marketing-Trends kompakt zusammengefasst.   Autor: Thomas W. Frick , 14.06.2018, Thema: Online Marketing Trends Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot Online Marketing Trends 2018 Seite 3 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Seite 5 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen   Online-Marketing-Trends | Künstliche Intelligenz im E-Business Jedes Jahr erscheinen neue Technologien, welche die Einführung der digitalen Prozesse erleichtern sollen. Dadurch ergeben sich neue Chancen für das Marketing, wie beispielsweise die künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge (IoT), Virtual Reality oder die Marketing-Automatisierung. Allerdings entstehen auch neue Herausforderungen für Unternehmen. Diese neue Technologie hilft nicht nur bestehende Probleme zu lösen, wie die automatische Produktbeschreibung für Online-Shops, sondern auch Probleme zu identifizieren, die noch nicht entdeckt wurden. Ein hervorragendes Beispiel sind automatisierte Texte. Die Erstellung von Produktbeschreibungen [...]
  • Micro Moments

    Erfolgreicher Umgang mit Micro Moments

    Wie schafft man es in Zeiten, in denen Menschen eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne als ein Goldfisch haben, überhaupt noch Kunden zu gewinnen? In den sogenannten Micro Moments steckt die Chance, mögliche Interessenten im richtigen Moment anzusprechen und langfristig zu Kunden zu machen.   Autor: Thomas W. Frick, 18.05.2018, Thema: Micro Moments Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot zu diesem Artikel Seite 3 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Seite 5 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen   Was sind eigentlich Micro Moments? Micro Moments vereint Bereiche aus der User Experience, Customer Journey und Mobile Usage. Bei Micro Moments wird davon ausgegangen, dass Kunden dank ihrer Smartphone fast rund um die Uhr online sind. Egal ob im Supermarkt vor einem Produkt, in der Bahn oder in der Stadt, um zu sehen wo sicher der nächste Imbiss befindet. Das Smartphone hat sich zu der primären Informationsquelle für Entscheidungsprozesse entwickelt. Smartphone-Nutzer suchen meist vor Ort nach Antworten auf ihre Fragen. Micro Moments sind also genau diese Momente, indem das Smartphone gezückt wird.   Die vier Arten von Micro Moment 1) I-want-to-know moments Hierbei handelt es sich um Situationen, in denen Konsumenten mehr, bessere [...]
  • Customer Experience Management

    Customer Experience Management | 5 Tipps für die erfolgreiche Umsetzung

    Jedes Unternehmen möchte seinen Kunden die „perfekte Customer Experience“ anbieten. Doch wie schafft man es das perfekte Kundenerlebnis zu schaffen? Mit dem Customer Experience Management ist es möglich, durch gezielte Maßnahmen, die Customer Experience zu verbessern.   Autor: Thomas W. Frick, 18.04.2018, Thema: Customer Experience Management Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot zu diesem Artikel Seite 3 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Seite 5 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen   Customer Experience Management | Definition Customer Experience Management, kurz CEM oder CXM, beinhaltet die Gesamtheit aller Prozesse, die ein Unternehmen einsetzt, um jede Interaktion zwischen der Firma und einem Kunden zu überwachen, zu begleiten und zu organisieren. Dabei steht der Kunde bei allen Aktivitäten im Mittelpunkt. Die Bedürfnisse des Kunden und seine Wünsche werden für strategische Entscheidungen betrachtet. Zu Kundenerfahrungen zählen sowohl Interaktionen über herkömmliche Kanäle wie Einkäufe und Anfragen an den Kundendienst als auch über soziale CRM-Kanäle wie beispielsweise Twitter und Facebook. Beim Customer Experience Management geht es darum, die Kundenerfahrungen möglichst positiv zu gestalten und die Kundenbeziehung möglichst langfristig zu erhalten. Um dies zu ermöglichen, müssen Maßnahmen und Strategien entworfen werden, welche alle Stellen in [...]
  • Native Advertising

    Native Advertising | Definition und Funkionsweise

    Jeder ist schon einmal auf eine Werbeanzeige gestoßen, die sich nahtlos in das Umfeld redaktioneller Webseiten einfügt. Die Werbeanzeigen werden nicht bemerkt und somit nicht als störend empfunden. Hierbei handelt es sich um das sogenannte Native Advertising. Wie es funktioniert und welche Gründe dafür sprechen, erfahren Sie hier in diesem Artikel.   Autor: Thomas W. Frick, 11.04.2018, Thema: Native Advertising Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot zu diesem Artikel Seite 3 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Seite 5 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen   Native Advertising | Definition und Funktionsweise Der Begriff Native Advertising, wird aus dem Wort nativ ableitet und steht somit für „natürliche“ oder „unveränderte“ Werbung. Beim Native Advertising handelt es sich um Werbeanzeigen, die in Design und Aufmachung an die sonstigen Teaser des (redaktionellen) Inhalts einer Webseite angepasst sind. Dadurch fällt dem Leser meistens kein Unterschied zwischen Werbeteaser und Originalartikel auf. Schließlich ist es auch Sinn und Zweck beim Native Advertising, dass die Leser den Übergang zwischen Artikel und Werbung nicht sofort erkennen. Allerdings muss die Werbung auch beim Native Advertising als Werbeanzeige gekennzeichnet sein. Auf Webseiten mit redaktionellen Inhalten ist Native Advertising am [...]
  • E-Mail-Signatur-Marketing

    E-Mail-Signatur-Marketing

    Die E-Mail-Signatur ist nicht gerade das Lieblingsthema der Marketing-Abteilungen. Oftmals wird der kleine Anhang am Fuße des E-Mail-Textes nur als eine lästige gesetzliche Bürde behandelt. Die E-Mail-Signatur ist jedoch mehr als nur ein Anhängsel. Bei richtiger Nutzung kann sie Impressions und Klicks generieren und ist somit eine perfekte Erweiterung zu SEO und SEA. Das E-Mail-Signatur-Marketing ist also in Wirklichkeit ein starkes Marketing-Tool.   Autor: Thomas W. Frick , 24.12.2017, Thema: E-Mail-Signatur-Marketing Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenlose Testumgebung für Email-Signaturen Seite 3 21-seitiger kostenloser Leitfaden für Email-Signatur Banner Seite 4 Kostenloses PDF-Angebot E-Mail-Signatur-Marketing   Was ist überhaupt E-Mail-Signatur-Marketing? Das E-Mail-Signatur-Marketing beruht auf einer einfachen Idee. Täglich werden in einem Unternehmen zahlreiche E-Mails an Partner und Kunden versendet. Deswegen geht es beim E-Mail-Signatur-Marketing, darum die Aufmerksamkeit des Empfängers für alle möglichen Formen von Angeboten durch die E-Mail-Signatur zu bekommen. Dies können eine Vielzahl von Dingen sein wie beispielsweise neue Produkte, Stellenangebote, Ankündigungen von Messe-Beteiligungen oder auch Blog-Beiträgen. E-Mail-Signatur-Marketing eignet sich sowohl für E-Commerce als auch für B2B-Geschäfte und andere Geschäftsformen.   Wofür ist E-Mail-Signatur-Marketing sinnvoll? Mit E-Mail-Signatur-Marketing können viele verschiedene Bereiche des Marketings unterstützt werden. So zum Beispiel beim Content-Marketing. Mit einem auffälligen Banner können Sie Aufmerksamkeit [...]
  • marketing-plan-effizienz

    Paretoprinzip als Grundlage für den Marketing-Plan

    Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot Paretoprinzip Seite 3 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Seite 5 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen   Was ist das Paretoprinzip? Vilfredo Pareto Die „80/20-Regel“, die auch als Paretoprinzip bekannt ist, besagt, dass 80 Prozent eines Effekts über 20 Prozent der Ursachen erzeugt werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass mit den anderen 80 Prozent der Ursachen nur 20 Prozent eines Effekts erzeugt werden können. Das Paretoprinzip wurde nach dem italienischen Wohlfahrtökonomen Vilfredo Pareto benannt. Anfang des 20. Jahrhunderts hat er nämlich beobachtet, dass 80 Prozent des italienischen Bodens im Besitz von nur 20 Prozent der Bevölkerung waren. Somit fand er heraus, dass zwischen Ursache und Wirkung ein deutliches Missverhältnis besteht. Das Paretoprinzip wird heutzutage in vielen Bereichen eingesetzte. So kommt das Prinzip unter anderem im Vertrieb, im Marketing oder beim Zeitmanagement zum Einsatz.   Das Paretoprinzip findet man überall Das Paretoprinzip ist leicht auf andere Bereich übertragbar und kann vielfach im Alltag beobachtet werden: 20 % der Kleidung, die sich in unserem Kleiderschrank befindet, tragen wir zu 80 % der Zeit. 80 % eines Textes werden mit 20 % der Wörter verfasst [...]
  • Nachhaltiges Marketing – Steter Tropfen erhöht die Sichtbarkeit

    Faustformeln und Weisheiten für Marketing und Werbung Wenn es um die Nachhaltigkeit im Marketing geht, scheiden sich die Geister. Während die einen auf das Paretoprinzip schwören, glauben die anderen, dass man mit mehr immer auch mehr erreicht. Dass Unternehmen in Marketing Geld investieren müssen ist unbestreitbar und ein wichtiger Kosten- und Erfolgsfaktor in Business-Plänen.   Kurznavigation in diesem Beitrag: Seite 1 Beitrag / Diskussionsgrundlage Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot: Nachhaltiges Marketing Seite 3 Best Practice Session für individuelle Praxis-Impulse nutzen Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Seite 5 Am nächsten persönlichen Erfahrungsaustausch teilnehmen Unternehmensweisheit in Bezug auf Werbung Der geflügelte Ausspruch „Wer nicht wirbt, der stirbt“ kommt nicht von ungefähr. Diese Weisheit lenkt oft sofort die Maßnahmenplanung in Richtung Werbung ein. Doch was ist der Unterschied zwischen Werbung und Marketing? Wer nicht wirbt, der stirbt Grob definiert findet Marketing strategisch statt und Werbung bezeichnet die operativen Maßnahmen die im Idealfall vom Marketing geplant und professionell anhand der Unternehmensziele, in Marketingziele und Kampagnen aufgegliedert und vorbereitet wurden. Faustformel einer Unternehmerpersönlichkeit Henry Ford Doch ein Marketingplan und die strukturiert aufeinander abgestimmte Maßnahmen, auch bereichsübergreifend z. B. in Richtung Vertrieb oder Personalwesen, garantieren noch lange keinen Marketingerfolg. So wird stets von Werbeagenturen und Beratern der gute Henry Ford, [...]
  • Influencer Marketing

    Influencer Marketing – ein Trend der diesjährigen dmexco

    Autor: Thomas W. Frick , 26.09.2017, Thema: Influencer Marketing Zur Zeitersparnis haben wir für Sie,  für den schnellen Überblick, folgende Sprungmarken eingefügt: Seite 2 Kostenloses PDF-Angebot Influencer Marketing Seite 3 Personalbedarf oder Jobsuche melden Seite 4 Artikel mitgestalten, Fragen stellen, Erfahrungen teilen Was ist Influencer Marketing überhaupt? Früher warben Stars vor dem Fernseher und auf Plakaten. Doch heutzutage werben immer mehr sogenannter Influencer auf sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube, Instagram, Snapchat und Co. Influencer Marketing kommt vom englischen Wort „to influece“, welches auf Deutsch übersetzt „beeinflussen“ heißt. Dabei werden gezielt Meinungsmacher – also Influencer –  mit einer reichweitenstarken Community für Marketing- und Kommunikationszwecke eingesetzt. Das Ziel beim Influencer Marketing ist es, auf Grundlage des Vertrauens der jeweiligen Zielgruppe zu den Influencern, die Wertigkeit und Glaubwürdigkeit der eigenen Marke zu steigern. Marken- oder Produktfürsprecher zu gewinnen, die als Experten auf bestimmten Themengebieten gefragt sind ist eine der Hauptaufgaben beim Influencer Marketing. Dadurch können Influencer beispielsweise Einfluss auf die Bewertung und Beurteilung von Produkten, Dienstleistungen oder Marken ausüben. Zum einen ist dies der Grund weshalb mittlerweile ein Großteil der deutschen Unternehmen Influencer als Markenbotschafter nutzen. Zum Anderen ist die Reichweite mancher Influencer extrem hoch. Einige von ihnen verzeichnen über mehrere Millionen Follower. Influencer Marketing kann auf allen [...]
  • branding

    Branding – Impulse zum Aufbau einer erfolgreiche Marke

    Was Sie beim Branding beachten müssen Dass die einzige Konstante im Universum die Veränderung ist, wusste schon Heraklit. Parallel zu den Gegebenheiten muss sich auch das Marketing stetig wandeln um diesen gerecht zu werden – und genau das tut es auch. Das Ergebnis ist eine Vielzahl verschiedener Definitionen und Strategien mit Hilfe deren man sich gekonnt z.B. in den sogenannten neuen Medien in Szene setzen kann. Dabei kann man aber auch schnell einmal den Überblick verlieren. Daher beschäftigen wir uns in diesem Artikel damit, was Branding bedeutet und was es dabei zu beachten gilt. Erfahrene Unternehmer wissen schon, worauf es hierbei ankommt. Wer jedoch gerade am Anfang steht, findet in diesem Beitrag die wichtigsten Punkte konserviert. Branding oder auch: Das Brand Management Allgemein gesprochen umfasst das Brand Management sämtliche Aufgaben, die dem Aufbau und der Führung einer Marke dienen. Doch was heißt das konkret? Vor Branding und Brand Management steht zunächst einmal der Business Plan und das Wissen um die Rolle, die Branding in Ihrem Business spielen wird. Vertreiben sie beispielsweise Benzin wird das Branding eine weit weniger wichtige Rolle spielen als wenn Sie Kleidung vertreiben. Benzin ist ein gängiger Rohstoff, den jedermann braucht. Dies trifft zwar auch für Kleidung [...]
  • Wie Sie durch Marketingsteuerung Zeit und Geld sparen

    Marketing kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Und investiert man in die Falschen, dann kostet es Doppelt. Damit man sein Geld bei der richtigen Firma lässt, mit dieser Firma nicht stundenlang diskutieren muss und man nicht mehreren Firmen das gleiche erzählen muss, investiert man in Marketingsteuerung. Das spart am Ende nicht nur Geld, sondern vor allem Zeit und nerven! Dieses Schiff hat etwa 200 Knöpfe, Hebel und Schalter. Niemand der nicht schon Jahre lang auf einem Schiff arbeitet würde sich zu trauen dieses Schiff alleine zu steuern. Im Marketing gibt es etwa 100 wichtige Punkte die man beachten muss und bei denen man jeweils verschiedene „Knöpfe“ kennen und können muss. Doch das Marketing-Schiff würden viele alleine steuern. Direkt mit dem Maximum starten Durch Fehler lernt man. Das stimmt zwar, allerdings können Fehler auf die Dauer durchaus teuer werden. Mit dem Mann für Marketingsteuerung Ihres Vertrauens spart man sich teure Fehler. So bezahlt man die sogenannten Lernkurven nicht bei jedem Versuch neu, sondern bedient sich beim Erfahrungsschatz der Profis. Damit startet man gleich beim Maximum der Leistungen und muss sich nicht mühsam hoch kämpfen. Viele Köche verderben den Brei Wer oft mit verschiedenen Druckereien zusammen arbeitet kennt das Problem. Obwohl [...]
  • Wie Sie den Erfolg Ihres Messeauftritts verdoppeln

    Eine Messe kostet Geld und Zeit. Deswegen ist es den Firmen welche auf Messen gehen immer sehr wichtig, mit Ihrem Zeit und Geld Einsatz, möglichst viele Kontakte zu machen und damit die Kosten wieder reinzuholen. Bereiten Sie sich vor! Nichts ist schlimmer als erst nach dem Beginn einer Messe festzustellen, das etwas fehlt. Erarbeiten Sie so früh wie möglich das Ziel Ihres Messeauftritts und stimmen Sie Ihre Maßnahmen darauf ab. Dabei sollte erörtert werden welches Produkt favorisiert verkauft werden soll, ob der Verkauf oder die Bekanntmachung im Vordergrund steht und wer für was zuständig ist. Dabei Lohnt es sich besonders sich besonders für die Vorbereitung einer Messe, externe Hilfe hinzu zu ziehen. Denn jemand außenstehendes ist deutlich objektiver und wählt beispielsweise Produkte mit dem größten Verkaufspotential aus und nicht die Produkte mit dem größten wohlfühl Faktor für die Verkäufer. Offensivität zahlt sich aus Auf jeder Messe sind Sie in der Mehrzahl: Die passiven Verkäufer. Sie sitzen gerne auf einem Stuhl, am hinteren Ende des Messestandes. Am liebsten sogar zu zweit, mit einem Kollegen und unterhalten sich. Die vorbei laufenden Kunden werden aus der Ferne beäugt, doch angesprochen werden sie nicht. Und das ist der große Fehler! Wenn wir auf eine Messe [...]
  • Mythos: Unternehmensberater bringen nix!

    Das die Entscheidung sich einen externen Berater ins Haus zu holen, durchaus positiv sein kann, zeigt dieses interessante Feedback aus der Praxis. Auf einem unserer Unternehmerevents, unterhielt ich mich beim gemeinsamen Grillabend in der Heydenmühle, mit einem Physiotherapeut, der eine Praxis mit 15 Angestellte führt. Als ich ihm erzählte, was ich mache, hat er zusammengefasst „ah, dann bist du also ein Unternehmensberater, richtig?“ Ich sagte ihm, dass ich ungern mit den klassischen Beratern in einen Topf geworfen werde, da diese oftmals einen schlechten Ruf haben und ich alles andere als ein 0815 Berater bin, der nur schlaue Sprüche parat hat, sondern auch selbst umsetzt und den Anspruch an sich selbst hat, seinen Kunden einen wirklichen Mehrwert zu bieten, und vor allem up2date zu sein und keine Theorien vermittelt, die vielleicht mal vor 20 Jahren in der Praxis funktioniert haben. Mein Gesprächspartner erwiderte etwas verwirrt „aber Thomas, ich weiß gar nicht, was du für ein Problem mit Unternehmensberatern hast, ich selbst hatte letztes Jahr einen Externen für zehn Tage im Haus, der hat mich 20.000 € gekostet, ich habe mich aber für ihn entschieden, aber auch nur, weil er absolut überzeugt und glaubhaft war und ein Jahr später habe ich 120.000 [...]
  • Wie Sie die Abmeldequote Ihres Newsletters senken können

    Jeder der schon mal einen Newsletter aufgebaut hat, weiß wie schwer es ist neue Leser zu gewinnen. Oft ist die Angst des Kunden groß seine E-Mail Adresse heraus zugeben, weil er befürchtet das sein Posteingang von Werbemails und Newslettern welche Ihn gar nich interessieren, verstopft wird. Hat man nun endlich eine Hand voll Abonnenten gewonnen, möchte man diese natürlich gerne behalten. (Und selbst wenn man Millionen von Abonnenten hat wäre es doch schade jemanden zu verlieren, der Interesse an Ihrem Produkt oder Ihrer Firma gezeigt hat.) Doch wie senkt man die Abmeldequote nach einer Newsletter Versendung?   Warum meldet sich ein Kunde von meinem Newsletter ab? Die Antwort die wir finden müssen ist: Warum meldet sich ein Kunde überhaupt von meinem Newsletter ab? Denn nur wenn wir das wissen, können wir etwas da gegen unternehmen. Zu viel Werbung Die Erfahrung zeigt, viele Newsletter Abonnenten melden sich ab, da Sie Ihre Mails als Werbung wahrnehmen. Das führt zu schlechten Assoziationen mit Ihrem Produkt und Ihrer Firma. Gestalten Sie Ihren Newsletter also nicht zu werblich. Zu viel Text Bekommt man eine E-Mail so möchte man möglichst bald wissen worum es sich handelt. Der Kunde ließt ungern lange Texte, erst recht nicht wenn [...]
  • Innovativer Informationsversand nach der Kaltakquise

    Nach einem ersten, erfolgreichen Gespräch mit einem neuen Interessenten, kommen wir oft in folgende Situation: Bevor der potentielle Kunde unser Produkt oder unsere Dienstleistung kaufen will, möchte er zuerst weitere Informationen oder zumindest ein Angebot haben. Uns stehen für diese Informationsversand verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung. Sehen Sie dazu ein Video des Vertriebsexperten Thomas W. Frick:   Warum es sich lohnt schon beim Informationsversand aufzufallen – Sie sind wahrscheinlich nicht der Einzige der Ihrem potentiellen Kunden ein Angebot zukommen lässt. Ein breites Feld von Konkurrenten tummelt sich im Posteingang des zukünftigen Kunden. Wer dort schon positiv auffällt, sammelt Pluspunkte. – Oft spricht man nur mit einem Mitarbeiter. Der Entscheider bekommt dann nach dem „Stillepost-Prinzip“ jene Informationen weiter gereicht, welche Sich der Mitarbeiter merken konnte. Mit einer Sprachnachricht können Sie mit der gleichen Stimme, mit der Sie dem Mitarbeiter erklärt haben warum sein Chef das Produkt braucht, seinem Chef genau das gleiche erzählen. – Zudem kennt der Entscheider Sie nicht persönlich, sich hatten keine Chance Emotionen bei Ihm zu wecken. Durch eine Sprachnachricht setzen Sie sich in diesem Punkt weit von Ihren Konkurrenten ab. – Besonders in der Kaltakquise: Oftmals holt man sein Gesprächspartner aus seinem Alltagsgeschäft und entlässt ihn nach dem [...]
  • Social- und New-Media-Erfahrungsaustausch mit Business-Frühstück

                                                                        Ich nehme verbindlich am Social- und NewMedia-Erfahrungsaustausch mit Business-Frühstück in Nürnberg teil Firmenname Branche Vor- und Nachname (Pflichtfeld) Funktion Ihre Email (Pflichtfeld) Anzahl der Personen/ 20€ p.P. weitere Serviceoptionen sind gewünscht Informationsservice Unternehmerwochen Ganzjähriger Bavaria Network Informationsservice Ich habe noch folgende Fragen | Anregungen: Related posts: CRM-Erfahrungsaustausch mit Business-Frühstück und Abendveranstaltung Frühstück auf der Messe„IT & Business“|Messe-Live-Coaching & CRM-Impulse Termin: 10. September 2015 Köln| Social Media Anwenderkonferenz Pokern Lernen und danach für den guten Zweck pokern | Sind Poker Strategien auch für das Business interessant?
  • CRM-Erfahrungsaustausch mit Business-Frühstück und Abendveranstaltung

                                                                      Ich nehme verbindlich am CRM-Erfahrungsaustausch mit Business-Frühstück und Auftaktveranstaltung in Nürnberg teil Firmenname Branche Vor- und Nachname (Pflichtfeld) Funktion Ihre Email (Pflichtfeld) Anzahl der Personen/ 20€ p.P. weitere Serviceoptionen sind gewünscht Informationsservice Unternehmerwochen Ganzjähriger Bavaria Network Informationsservice Ich habe noch folgende Fragen | Anregungen: Related posts: Social- und New-Media-Erfahrungsaustausch mit Business-Frühstück Frühstück auf der Messe„IT & Business“|Messe-Live-Coaching & CRM-Impulse Pokern Lernen und danach für den guten Zweck pokern | Sind Poker Strategien auch für das Business interessant? Termin: 27.11.2013 Groß-Umstadt | Erfahrungsaustausch: Papierlose Finanzbuchhaltung und Controlling
  • Wie werden Sonder- und Nutzfahrzeuge hergestellt? | Marketing-Impulse

    Einlass zu dieser Veranstaltung ist ab 9.30 Uhr, Beginn der Bertriebsführung ab 10.00 Uhr, nach Lokationwechsel und den Marketing-Impulsen wird die Veranstaltung gegen 13.00 Uhr im Golfrestaurant enden.   Mit einer Betriebsführung bei dem Limousinen – und Nutzfahrzeughersteller Binz GmbH & Co.KG. erhalten wir einen „ Blick hinter die Kulissen“.   Es erwartet sie unter Anderem ein kurzer Vortrag vom Produzenten und Inhaber der reutersfilm® Philip Reuter. Er gewann 2007 den deutschen Fernsehpreis und war 2008 nominiert für den Adolf Grimme Preis. Zudem ist er für einige Primetime Filme in den letzten Jahren verantwortlich. Im Dezember feiert er Premiere mit dem Kinofilm “ Kein Sex ist auch keine Lösung“.   Kurz vor dem Mittagessen wird Ihnen Thomas W. Frick das Wichtigste, hinsichtlich nachhaltiger Erfolge durch Social Media, mittels Tipps aus der Praxis übermitteln. Mit dieser Anmeldung nehme ich verbindlich an den unten angekreuzten Terminen teil: Firmenname Vor- und Nachname (Pflichtfeld) Funktion Ihre Email (Pflichtfeld) Wir nehmen verbindlich an folgenden Terminen teil: Di,20. September 2011 in Lorch Mi,21. September 2011 in Straubenhardt Do,22. September 2011 in Stuttgart Fr, 23. September 2011 in Sulz am Neckar Sa,24. September 2011 in Tübingen Mo,26. September 2011 in Reutlingen Di, 27. September 2011 in Heidelberg [...]